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Leben in der Unterschicht |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir haben wieder eine Reihe von spannenden Büchern für Sie gelesen und werden Ihnen diese in den nächsten Tagen vorstellen:
DIE THANK YOU ECONOMY - Gary Vaynerchuk
Selfmade - erfolg reich leben - Carsten Maschmeyer |
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Im Mai war Buchlesung auf Sylt. Ich las aus: "New York - feel the spirit" und "Wenn der Weg das Ziel ist..." auf Sylt. Im nächsten Jahr lesen wir wieder: Musikmuschel in Westerland: Christa Maria Hillebrand, Lisa-Doreen Roth und Ben Bertram. Termin: 6. Mai 2013 |
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Rezension: Ein Buch, dass sich spannend liest. Einem Krimi gleich, wenn man vergessen kann, dass es sich um veröffentlichte und gut recherchierte Fakten handelt. Und alle großen Unternehmen tummeln sich dabei. Nutzen die Bereitschaft derer, die sich für Geld kalt lächelnd die Finger schmutzig machen, um ihre blütenreine Weste zu erhalten. Ihr Unternehmen plant Entlassungen? Das Ausschalten des Betriebsrates? Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, sind Sie zumindest gewappnet und bestens vorbereitet.
Die Vollstrecker - Christian Esser & Alena Schröder
Rausschmeißen, überwachen, manipulieren
Brisanter Report über fragwürdige Unternehmenspraktiken - Entlassungen, harte Bandagen im Umgang mit Betriebsrat und Angestellten, diskrete Überwachung und ausgebuffte PR für fragwürdige Geschäfte – professionelle »Problemlöser« bieten sich für die ungeliebten Arbeiten in Unternehmen an. Die Autoren schauen hinter die Kulissen einer sehr speziellen Dienstleistungsbranche, die boomt. Wer sind die »Fire«-Profis, die für Konzerne die Drecksarbeit übernehmen, was treibt Anwaltskanzleien in die trüben Gewässer der »kreativen Kündigungsgründe«? Wer fängt für die Unternehmen Wirtschaftskriminelle, Spione oder einfach nur Blaumacher? Und wie lassen PR-Strategen Firmen und ihre Manager selbst bei Umweltkatastrophen oder Lebensmittelskandalen gut aussehen? - Dieser Report stellt die wahren Aufräumer der deutschen Wirtschaft vor, fragt nach ihren Motiven und enthüllt ihre Methoden und Strategien.
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Rezension: Ein Buch, das in Ihrem Regal nicht fehlen sollte. Verständlich erklärt, umfangreich recherchiert, sachlich und kompetent erzählt. Ein Ratgeber, der alle Fragen im Vorneherein beantwortet.
Unser Tipp der Woche:
Wechseljahre - Dr. med. Angela Krogmann
Mit alternativen Heilmethoden Wechseljahresbeschwerden wirksam behandeln Den Wechsel sanft und natürlich begleiten
Auch in den Wechseljahren greifen immer mehr Frauen auf Naturheilverfahren und alternative Therapien zurück. Gerade bei hormonellen Veränderungen und hormonell bedingten Beschwerden genügt es nicht, nur die direkt betroffenen Organe und Systeme zu behandeln. „Wechseljahre – ja natürlich!“ stellt verschiedene wirksame und alltagstaugliche Methoden vor, um während des Klimakteriums körperlich und seelisch im Gleichgewicht zu bleiben: Schüßler-Salze, Naturheilverfahren, Akupunktur und Akupressur, Yoga und die richtige Ernährung.
Naturheilkunde in den Wechseljahren Naturheilkundliche Therapien haben Hochkonjunktur – und zwar aus guten Gründen. Denn ein ganzheitlicher Ansatz ist das Prinzip natur- und alternativmedizinischer Therapien und der Grund, weshalb sie so erfolgreich in der Behandlung all dessen sind, was auch Frauen in den Wechseljahren mitunter zu schaffen macht. Dr. med. Angela Krogmann, Fachärztin für Allgemeinmedizin mit den Schwerpunkten Naturheilkunde, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Homöopathie, stellt in ihrem Buch das große Repertoire an Möglichkeiten vor, das auf alternative Weise dabei hilft, die hormonellen Strudel der Wechseljahre zu besänftigen. Dazu tragen neben einer natürlichen, ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung insbesondere die biochemischen Schüßler-Salze, pflanzliche Hormone aus der „grünen Apotheke“, Bachblüten und Homöopathie sowie ganzheitliche Konzepte wie Ayurveda, Yoga und die Traditionelle Chinesische Medizin bei.
Bewegung und Sport gegen Osteoporose und „Eva-Infarkt“ So können beispielsweise ausreichende Aktivität und die richtige Ernährung der gefürchteten Osteoporose wirksam Paroli bieten. Frauen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, leiden seltener unter Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und anderen typischen Problemen. Wenn die Produktion der Östrogene langsam abnimmt, wird auch der Schutzschirm, den diese über weibliche Herzen halten, löchriger und das Risiko für den sogenannten „Eva-Infarkt“ steigt. Auch deshalb ist Bewegung in den Wechseljahren so wichtig.
Hilfe aus der „grünen Apotheke“ Wie gegen so viele Beschwerden ist auch gegen jene in den Wechseljahren ein Kraut gewachsen – genauer gesagt mehrere. Schließlich ist eine der Domänen der „grünen Apotheke“ die Behandlung typisch weiblicher Beschwerden – wie man heute weiß, greifen viele Heilpflanzen sanft regulierend in das Hormonsystem ein und unterstützen unter anderem die Funktionen der Eierstöcke. Dass ihnen das so gut gelingt, liegt vor allem an ihren hormonähnlichen Inhaltsstoffen – den Phytohormonen. Die Hormone aus der Plantage ermöglichen es dem Organismus, über Selbstregulation das hormonelle Gleichgewicht wiederzuerlangen – und sie haben deutlich weniger Nebenwirkungen als ihre synthetischen Kollegen. Daneben kommen auch solche Pflanzen zum Einsatz, die eine direkte Wirkung auf das zentrale Nervensystem besitzen und bei Stimmungsschwankungen, depressiven Verstimmungen und Depressionen sowie bei Schlafstörungen, Nervosität und Reizbarkeit angewendet werden.
Entspannen, Kneippen und sanft heilen Unterstützend und heilsam wirken hier auch Entspannungstechniken wie Autogenes Training, natürliche Heilverfahren wie Kneipp-Kuren und fernöstliche Therapiekonzepte. Das liegt vor allem an deren ganzheitlichem Ansatz: Die TCM etwa sucht nicht nach einzelnen Faktoren, sondern richtet ihre Aufmerksamkeit stets auf den gesamten Organismus. Den verschiedenen Phasen im Leben einer Frau – Pubertät, Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sowie Wechseljahre – schenkt Ayurveda, die traditionelle Medizin Indiens, sehr große Aufmerksamkeit. Und so nimmt es nicht wunder, dass diese alten Medizintraditionen über eine reiche Palette an hilfreichen Maßnahmen und Ratschlägen für Frauen in den Wechseljahren verfügen.
Buchtipp: Dr. med. Angela Krogmann: Wechseljahre – ja natürlich! Sanfte Begleitung mit Heilpflanzen, Yoga, Ernährung, Kneipp-Anwendungen & Co. Mit großem Extra: Schüßler-Salze für die Wechseljahre. Mankau Verlag 2012, 14,95 € (D) / 15,40 € (A), Klappenbrosch., 15,1 x 23,5 cm, 233 S.; ISBN 978-3-86374-043-6.
Link-Empfehlungen: * Informationen und Leseprobe zum Buch “Wechseljahre – ja natürlich!” * Mehr zur Autorin Dr. med. Angela Krogmann
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Leben in der Unterschicht * Tatort Arbeitsmarkt
Für dieses Buchprojekt tauchte ich ab und unter. Ich arbeitete in ganz verschiedenen Firmen. Zu den „erstaunlichsten“ Arbeitsbedingungen. Bekam Arbeitsverträge, die das Papier nicht wert sind, auf denen sie geschrieben stehen. Ich wusste, dass ich ein Mienenfeld betrete. Mir war auch klar, dass es Missbrauch in jeglicher Form gibt. Der Arbeitsmarkt als Tatort.
Zu Beginn der Recherchen ahnte ich nicht, wie schnell mir das Lachen vergehen würde. Wie schnell man an den Rand seiner Grenzen gerät, wenn man keine Lobby hat. Wie einfach man erpressbar wird. Man lernt schnell, sich irgendwie durchzumogeln, nicht mehr hinzuschauen. Nimmt mit, was man bekommen kann. Denn das, was man bekommt, ist zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig.
So sortierte ich zwischen Ratten und Mäusen, ließ mich fast von einer Reispalette erschlagen, schöpfte Suppe, schikanierte Personal, ließ mich mobben, lernte Bilanzen und Statistiken zu verschönen, begegnete einem Anwalt des Vertrauens, bekam Geld für "Wissen“, Geld für mein „Schweigen", ließ andere Menschen auf 400-Eurobasis auf meiner Karte arbeiten und bekam dafür Champagner. Ich nahm ein unmoralisches Angebot an und der Chef belohnte meine Dominanz mit einem Monatslohn. Ich mache Botengänge der ganz besonderen Art, bekam kleine Geschenke für das Schönen von Bescheinigungen und durfte am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt, das „Leben in der Unterschicht!“
ISBN: 978-3-929925-15-9 zu bestellen bei amazon
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Alle TV-Tipps für den Monat Mai sind online:
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Homepage: Zanne van den Geest - BUCHTIPP: Seele in Not
Depression - Bipolar II? Catherine Zeta-Jones, vor kurzem erkrankt, die sich Hilfe suchte und hofft, dass es die Betroffenen ihr gleichtun. Gleichwohl räumte sie ein, dass sie die Erkrankung für eine ganz normal depressive Phase hielt. Zanne van den Geest erzählt die Geschichte von Michael. Eine Biographie, mitreißend, mitfühlend. Aber sie zeigt auch auf, wo die Grenzen für die Angehörigen und Freunde liegen. Wie man die Erkrankung erkennt, wie man sie behandelt, worauf man achten muss. Die Geschichte von Michael, der heute wieder mitten im Leben steht. Einem Leben, das an einem seidenen Faden hing.
Als das Telefon früh morgens um sieben klingelt, ahne ich gleich nichts Gutes. Michaels Nachbarin bittet um Hilfe. Keine zehn Minuten später betrete ich Michaels Wohnung und erstarre. Michael sitzt, völlig verschreckt und zitternd auf der Couch. Hält seine Hände abwehrend vor sich. Murmelt immer wieder, dass er wohl vom Teufel besessen ist, dass er Angst hat, nicht weiß, wo er nun hin soll. Er schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an. Was auch immer hier passiert sein mag, das Endergebnis ist eine Katastrophe. Michaels Leben ist aus den Fugen geraten. Das Immunsystem seiner Seele hat versagt.
Seele in Not. Nichts könnte die Gefühlslage eines Menschen, der an Depression leidet, passender umschreiben. Hilfe? Wie und wo kann die stattfinden? Verständnis. Wie lange kann man es haben? Wut? Darf man diese fühlen? Soll man Kontakt halten? Wenn ja, wie viel? Lieber nicht? Was dann? Wo bekommt man schnelle Hilfe? Fragen über Fragen. Wir alle, Eltern, Angehörige und Freunde verlieren den Boden unter den Füßen. Wir alle werden katapultartig aus unserem gewohnten Leben geschleudert. Mit der neuen und harten Realität konfrontiert. Und wir werden alle, unabhängig voneinander, die Erfahrung machen, dass wir mit unseren Nöten, der Verzweiflung, der Trauer, der Ratlosigkeit, der Wut und der Hilflosigkeit ziemlich alleine sind. Wir durchleiden jedes Tief hautnah mit. Wir wollen helfen, unterstützen und sind doch in unserer Hilflosigkeit auch schier am Verzweifeln.
„Ich will nicht mehr leben.“ Nur ein Satz. Zitternd sind wir alle voller Angst durch diese Tage gegangen. Haben uns vor Angst übergeben. Und konnten doch nur abwarten. Hilflos. Und hoffen, dass Michael sich nichts antut. Er irgendwie durchhält. Wie oft haben wir Robert Enke verflucht. Nein, nicht ihn, eher seine Entscheidung, sein Leben auf den Zuggleisen zu beenden. Michael kann von seinem Klinikbett aus einen Zug vorbeifahren sehen. Jeden Tag, wenn er alleine und verzweifelt draußen seine Runden dreht, kommt er an den Bahngleisen vorbei. Ruft mich an, weiß nicht, ob man sich längs oder quer davor legen muss. Ich höre den Zug kommen und mein Herz bleibt stehen. Angst frisst meine Seele auf. Mein Herz schlägt bis zum Anschlag. Der Zug fährt vorbei. weiter
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Starkes Stück Gartenschau: igs-Dauerkartenverkauf hat begonnen – in einem Jahr geht’s los! Hamburg 26. April 2012/igs26a - Genau ein Jahr vor Eröffnung zur internationalen gartenschau hamburg (igs 2013) hat der Dauerkartenverkauf begonnen. Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, enthüllte auf dem Hamburger Rathausmarkt die Gartenschau-Countdown-Uhr und erwarb das erste Dauerkartenticket. Zu dem touristischen Großereignis voller internationaler und regionaler Bezüge – Motto: In 80 Gärten um die Welt – werden 2,5 Millionen Besucher erwartet. Der Countdown läuft. In exakt 365 Tagen öffnet die igs 2013 ihre Pforten. Dann wird Hamburg zum begehrten Ausflugsziel vieler Gäste aus Deutschland und dem Ausland. Ab heute gibt es schon „ein starkes Stück Gartenschau“ – die Dauerkarte zum sommerlangen Blütenfest vom 26. April bis 13. Oktober 2013. Sie passt in jede Geldbörse, verspricht 171 Tage Erlebnisfreude für alle Sinne und kostet für Erwachsene 110 €, ermäßigt 90 €, für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren 28,50 €. Der Erste Bürgermeister Olaf Scholz enthüllte gemeinsam mit igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten auf dem Hamburger Rathausmarkt die Gartenschau-Countdown-Uhr. Anschließend erwarb Olaf Scholz die erste Dauerkarte. Der Bürgermeister sagte: „Hamburg freut sich sehr, wieder Gastgeber einer internationalen Gartenschau zu sein. Gemeinsam mit der IBA Hamburg ist die igs im Jahr 2013 Motor des Hamburger Stadtentwicklungsprogramms Sprung über die Elbe. Sie steigert die Attraktivität der innenstadtnahen Südquartiere Wilhelmsburg, Veddel und Harburger Binnenhafen – mit zeitgemäßer Architektur und einem Park als Ort der Erholung für alle.“ Heiner Baumgarten sagte: „Mit dem frühzeitigen Beginn des Dauerkartenverkaufs ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für eine erfolgreiche Gartenschau gesetzt. Die Besucher erleben im kommenden Jahr nicht nur eine bunte und aufregende Tour durch internationale Hafenstädte, alle Kontinente und 80 Gärten. Im Süden des Wilhemsburger Inselparks warten auch die fünf größten Kulturlandschaften der Metropolregion Hamburg darauf, entdeckt zu werden. Weitere zwanzig landschaftliche und touristisch reizvolle Ausflugsziele umliegender Landkreise als unsere Partnerprojekte sowie Parkanlagen und Grünstreifen in allen sieben Hamburger Stadtbezirken werden ebenfalls einbezogen und machen die internationale Gartenschau so zu einem Event der gesamten Hamburger Metropolregion.“ Und noch dazu zu einem äußerst preiswerten. „Schon nach dem fünften Gartenschaubesuch rechnet sich eine Dauerkarte“, sagte Dörthe Grimm, Vertriebskoordinatorin der igs 2013. Sie stellte wichtige Eckpunkte des Dauerkartenvorverkaufs vor. Eine andere Rechnung macht das günstige Preis-Leistungsverhältnis noch deutlicher: Würde ein Dauerkarten-Inhaber an allen 171 Tagen die Gartenschau besuchen, dann müsste er umgerechnet nur 0.64 € pro Tag berappen! Personalisierte Dauerkarten gehören auch deshalb bei Gartenschauen zu den Verkaufsschlagern unter den Ticketarten. Allein die im letzten Jahr mit riesigem Erfolg zu Ende gegangene Bundesgartenschau in Koblenz verkaufte fast 80.000 Stück – „auch ein Indiz dafür, wie sehr sich die Menschen der Gastgeberstadt am Deutschen Eck mit dem Großereignis identifiziert haben“, so igs-Marketingleiter Peter Adler. Die Aktion auf dem Hamburger Rathausmarkt verfolgten viele geladene Gäste aus Politik und Gesellschaft; weitere Schaulustige gesellten sich dazu. Der Dauerkartenverkauf wird von einer Plakataktion begleitet. In den Bundesländern der Metropolregion sowie in Hamburg selbst werben auf rund 700 Plakat-Flächen kleine und große Poster mit der Gartenschau-Weltkugel und dem Claim „Lösen Sie Ihr Ticket für eine Reise in 80 Gärten um die Welt“ für den Kauf einer Dauerkarte. Weitere igs-Plakataktionen stehen Anfang Juni in Hamburg und Umgebung zum verkaufsoffenen Sonntag und ab Mitte November zum Start des Einzelticketverkaufs an. Ein umfangreiches Pressepaket mit vielen Basisinformationen, Fotos, Visualisierungen und einem Geländeplan finden Sie unter www.igs-hamburg.de/365-tage-countdown. Aktuelle Fotos von der Countdown-Aktion mit Olaf Scholz gibt es ab 15 Uhr zum Downloaden im Pressebereich unter. www.igs-hamburg.de/aktuelle-pressebilder. Fakten zum Dauerkartenvorverkauf Die Tickets sind derzeit an insgesamt vier Vorverkaufsstellen erhältlich. Es kommen Zug um Zug weitere dazu. Die Liste aller Vorverkaufsstellen kann unter www.igs-hamburg.de/vorverkauf nachgeschlagen werden. Vorverkaufsstellen Nur am 26. April 2012: Bucerius Kunst Forum; Rathausmarkt 2, 20095 Hamburg; bis 17 Uhr - igs-Zentrum; Am Inselpark 1, 21109 Hamburg, Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa-So 14-18 Uhr, Tel 040/226 31 98-0 (nur Abgabe von Bestellungen möglich) - Firma Wolsdorff; Filiale Spitaler Str. 16; Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 9-20 Uhr - Funke Konzertkassen; Hamburger Abendblatt Ticket Shop Alsterhaus, Jungfernstieg 16-20, Mo-Sa 10-20 Uhr, Tel 040/35 35 55, Fax 040/34 14 49 - Firma Funke; Hamburger Abendblatt Ticketshop Phoenix-Center Harburg, Hannoversche Str. 86, UG, Mo-Sa 9:30-20 Uhr, Tel 040/76 75 86 86, Fax 040/76 75 84 62 Kann die Karte sofort mit nach Hause genommen werden? Ja, die fertigen Dauerkarten können sofort mitgenommen werden. Es muss kein Passfoto mitgebracht werden. Vor Ort wird eine Digitalaufnahme erstellt. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Kosten. Wie läuft das Verfahren ab? Dauerkarten sind im Rahmen einer Datenerfassung und Bezahlung vor Ort möglich – bar oder mit EC-Karte. Die Dauerkarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Sie berechtigt zum Eintritt auf das igs-Gelände im Zeitraum vom 26. April bis 13. Oktober 2013. Die Dauerkarte berechtigt nicht zum Eintritt kostenpflichtiger Veranstaltungen. Kann eine Dauerkarte auch verschenkt werden? Ja, eine Dauerkarte kann auch als Geschenk für Dritte erworben werden. Ein aktuelles Foto ist zwingend notwendig. Es sollte mindestens die Qualität eines Passbildes haben und die Person frontal zeigen. Wo gibt es weitere Informationen? Fragen beantwortet fachkundiges Personal im igs-Zentrum zu den üblichen Geschäftszeiten (Mo-Fr 10-18 Uhr). Auch per Telefon werden unter 01805/042013 (14 ct/Min aus dem dt. Festnetz; Mobil maximal 42 ct/Min) Informationen erteilt. Zusätzlich stehen alle wichtigen Hinweise zum Vorverkauf im Internet unter www.igs-hamburg.de/Vorverkauf.
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Aufruf: Hamburg bekennt Farbe Bürgerschaft und Senat setzen ein Signal für Demokratie, Toleranz und Vielfalt
Am 2. Juni 2012 planen Neonazis den bundesweit größten rechtsextremen Aufmarsch des Jahres in Hamburg. Jetzt rufen Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und Bürgermeister Olaf Scholz zur gemeinsamen Aktion „Hamburg bekennt Farbe – für Demokratie, Toleranz und Vielfalt! auf. Mit diesem breit aufgestellten Bündnis wollen die Hamburgische Bürgerschaft und der Hamburger Senat ein deutliches Zeichen gegen Neonazis setzen. Alle Hamburger Bürgerinnen und Bürger sind im Rahmen dieser Aktion aufgefordert, am 2. Juni 2012 auf dem Rathausmarkt mit einer großen Postkartenaktion der Sozialbehörde eindeutig Farbe gegen Neonazis zu bekennen.
Zum zivilgesellschaftlichen Protest haben sich die Hamburgische Bürgerschaft und der Hamburger Senat, Handels- und Handwerkskammer, der Hamburger Sportbund, die Gewerkschaften, die Kirchen und verschiedenen Religionsgemeinschaften, Migrantenorganisationen und zivilgesellschaftliche Verbände und Vereine zusammengetan. Insgesamt haben neben dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz und der Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit bereits rund 20 Mitstreiterinnen und Mitstreiter den Aufruf unterschrieben.
„Unsere Stadt wird den Rechtsextremen zeigen, dass wir für Demokratie und Toleranz einstehen – auf dem Rathausmarkt. Wir werden in einem gemeinsamen Bündnis des Extremisten entgegentreten“, sagt Bürgermeister Olaf Scholz. „Hamburg ist bunt und nicht braun!“
„Wenn die Feinde von Demokratie und Menschlichkeit durch Hamburg ziehen, dann ist es unsere Pflicht, präsent zu sein und ihnen zu zeigen: Wir sind hier! Dies ist unsere Stadt – so vielfältig und gerade deshalb so lebens- und liebenswert!“, sagt Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit.
„Ich freue mich, dass wir in Hamburg so viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter für unseren Aufruf für Demokratie und Vielfalt, für Toleranz und Respekt gewinnen konnten“, betont Integrationssenator Detlef Scheele. „Unabhängig davon, welcher politischen Partei die Unterzeichner des Bündnisses angehören – alle eint die Idee, im Juni auf dem Rathausmarkt gemeinsam Farbe zu bekennen.“
Herzstück der Aktion „Hamburg bekennt Farbe – für Demokratie, Toleranz und Vielfalt!“ ist der gemeinsame Grundgedanke, dass der Hamburger Rathausmarkt am 2. Juni 2012 genauso bunt werden soll wie die Freie und Hansestadt Hamburg mit ihren vielfältigen Kulturen heute schon ist.
Erstunterzeichner dieses Aufrufes sind: · Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Carola Veit · Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz · Alevitische Gemeinde Hamburg e.V., Vorstand Hüseyin Kayaturan · Alevitische Gemeinden zu Norddeutschland e.V., Vorsitzender Cengiz Orhan · Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege - AGFW Hamburg, Geschäftsführer Michael Edele · CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Fraktionsvorsitzender Dietrich Wersich · Deutscher Beamtenbund Hamburg - dbb, Vorsitzender Rudolf Klüver · Deutscher Gewerkschaftsbund Hamburg - DGB, Vorsitzender Uwe Grund · DIE LINKE – Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Fraktionsvorsitzende Dora Heyenn · DITIB Nord - Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion e.V., Vorsitzender Dr. Zekeriya Altuğ · FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Fraktionsvorsitzende Katja Suding · GAL-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Fraktionsvorsitzender Jens Kerstan · Handelskammer Hamburg, Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz · Handwerkskammer Hamburg, Präsident Josef Katzer · Hamburger Sportbund - HSB, Präsident Günter Ploß · Interkulturelles Migranten Integrationscenter - IMIC e.V., Sylvaina Gerlich · Jüdische Gemeinde Hamburg, Vorstand Dr. Ulrich Lohse · Nordelbische evangelisch-lutherische Kirche, Bischöfin Kirsten Fehrs · Römisch-katholisches Erzbistum Hamburg, Erzbischof Werner Thissen · SCHURA - Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V., Vorstandsvorsitzender Mustafa Yoldaş · SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Fraktionsvorsitzender Dr. Andreas Dressel · Türkische Gemeinde für Hamburg und Umgebung e.V. - TGH, Vorsitzender Hüseyin Yilmaz · Verband Islamischer Kulturzentren e.V. - VIKZ, Vorstand Murat Pirildar |
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„Alles kein Problem" für „Paul Kemp" Drehstart für sieben weitere Folgen der neuen Hauptabendserie im Ersten mit Harald Krassnitzer
Ob Erbstreitigkeiten, Scheidungen oder Mobbing: Paul Kemp versucht Konflikte und Auseinandersetzungen zu schlichten und im besten Fall zu lösen. In der neuen ARD-Hauptabendserie verkörpert der mehrfach ausgezeichnete Publikumsliebling und österreichische „Tatort"-Kommissar Harald Krassnitzer den professioneller Streitschlichter Paul Kemp, der im Beruf Erfolg hat, im Privatleben allerdings oftmals kläglich versagt. Unter der Regie von Sabine Derflinger (Folgen 7-10) und Wolfgang Murnberger (Folgen 11-13) begannen am 16. April die Dreharbeiten für sieben weitere der insgesamt 13 Folgen der Koproduktion von ORF und ARD. Die ersten sechs Folgen der Serie wurden im vergangenen Herbst abgedreht. Das Drehbuch der 13 Folgen stammt von Uli Brée. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 3. Juli in Wien und Umgebung. Ein Sendetermin im Ersten steht noch nicht fest.
Zum Inhalt: Der studierte Psychologe und Soziologe Paul Kemp (Harald Krassnitzer) ist professioneller Mediator. Ob es sich um renitente Jugendgruppen, um Mobbing in Firmen, Konflikte im Asylantenheim oder um Erbstreitigkeiten und Entmündigungsverfahren handelt, Kemps Fähigkeiten als Vermittler und Schlichter sind gefragt und häufig findet er sehr originelle Lösungen für die verzwickten Probleme. So einfallsreich und wendig Paul Kemp aber mit fremden Konflikten umzugehen weiß, so schwer scheint ihm das im Privatleben zu fallen: Ehefrau Ella (Katja Weitzenböck) hat ein Verhältnis mit dem Nachbarn Christian (Michael Dangl) und Praxispartner Mark (Alexander Lutz), überschuldet die Firma und macht sich dann aus dem Staub. Zudem lässt sich Kemp auf eine Kurzzeitbeziehung mit Lisa (Judith Rosmair) ein, die sich schließlich zur Langzeitkatastrophe entwickelt, während seine Noch-Ehefrau von ihrer Schwangerschaft erfährt. In all den beruflichen wie privaten Herausforderung en weiß Paul Kemp um eine treue und immer hilfreiche Person an seiner Seite: seine Mitarbeiterin Brigitte Mitlehner (Michou Friesz).
„Paul Kemp - Alles kein Problem" (AT) ist eine Serie des ORF in Zusammenarbeit mit der ARD, hergestellt von der DOR Film. Produzenten sind Danny Krausz und Kurt Stocker. Die Redaktion liegt bei Thomas Martin (SWR) und Alexander Vedernjak (ORF). Executive Producer der Gemeinschaftsredaktion Hauptabendserie im Ersten ist Christine Strobl (SWR).
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Drehstart für das Fernsehspiel „Stiller Abschied" (AT) mit Christiane Hörbiger
Es beginnt schleichend. Eine verlegte Brille, eine falsche Adresse, ein vergessener Name - danach die Diagnose: Alzheimer! Was dies für den Betroffenen und seine Angehörigen bedeuten kann, zeigt der Fernsehfilm „Stiller Abschied".
Am 16. April haben die Dreharbeiten für den Fernsehfilm in Hamburg begonnen. Christiane Hörbiger hat die Hauptrolle der Alzheimer-Patientin übernommen, daneben stehen Oliver Mommsen, Jeanette Hain, Ulrike C. Tscharre u. a. vor der Kamera.
Zum Inhalt: Charlotte Brüggemann (Christiane Hörbiger), Anfang siebzig, ist nicht nur attraktiv und agil, sie ist auch beruflich noch aktiv - in der eigenen Firma, die sie von ihrem verstorbenen Mann übernommen hat und mit Sohn Markus (Oliver Mommsen) führt. Ihrem Hobby - sie singt in einem Chor - geht sie mit viel Herzblut nach. Es könnte alles perfekt sein... Wären da nicht diese „Irritationen". Immer häufiger vergisst die einstmalige Perfektionistin Termine, bringt Dinge durcheinander, entfallen ihr die Namen der Enkelkinder Jana (Lotte Flack) und Tim (Moritz Jahn), verwechselt sie Hauseingänge... Charlotte spürt sehr genau, dass sie ihre Vergesslichkeiten nicht nur dem Alter zuschreiben kann. Zu oft und zu folgenreich treten diese auf. Anfangs täuscht Charlotte geschickt über ihre „Schwächen" hinweg. Dann erkennen auch Markus und ihre Tochter Sandra (Jeanette Hain) die Zeichen, wollen sie aber nicht wahrhaben. Charlottes Angst ist so groß, dass sie sich n iemandem anvertraut, doch bald lässt sich nichts mehr überspielen. Zunächst fällt es allen schwer zu akzeptieren, dass Charlotte an Alzheimer erkrankt ist. Die Familie steht der Diagnose hilflos gegenüber, bis Katrin (Ulrike C. Tscharre), Markus' Lebensgefährtin und ausgebildete Krankenschwester, klärende Worte findet und alle ermutigt, sich der Situation zu stellen. Doch dies ist erst der Anfang.
„Stiller Abschied" (AT) ist eine Produktion der Aspekt Telefilm Produktion GmbH (Produzent: Markus Trebitsch) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Regie führt Florian Baxmeyer nach dem Drehbuch von Thorsten Näter. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).
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Die ganze Stadt von A bis Z – Hamburg Handbuch 2012/2013
Der Behördenwegweiser „Mit Hamburg verbunden“ erscheint am 17. April 2012 in der neuen und aktualisierten Auflage. Das Hamburg Handbuch, erstellt in Zusammenarbeit mit dem Verlag Dumrath & Fassnacht, erleichtert es den Bürgerinnen und Bürgern, für ihre Anliegen den richtigen Ansprechpartner und den kürzesten Weg in die Hamburger Verwaltung zu finden.
Der Titel der diesjährigen Ausgabe ist der „igs – internationalen gartenschau hamburg 2013“ gewidmet, die vom 26. April bis 13. Oktober 2013 ihre Besucher auf eine Zeit- und Weltreise durch die Kulturen, Klima- und Vegetationszonen dieser Erde führt.
Neben dem Telefonischen HamburgService mit der einheitlichen Behördenrufnummer 115 und dem Behördenfinder im Internet ist das Hamburg Handbuch eine zusätzliche Informationsmöglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger. Die Kontaktdaten aller wichtigen Ansprechpartner des öffentlichen Sektors in der Hansestadt sind darin ebenso zu finden wie kompakte Informationen über Aufbau, Aufgaben und Gliederung der Verwaltung.
Das Handbuch wird vollständig über Anzeigen von Hamburger Firmen und Institutionen finanziert und kann deswegen den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Unterstützt wird die Verteilung der Auflage von 180.000 Stück auch durch eine Vielzahl von Hamburger Unternehmen und Institutionen, die die Handbücher in ihren Filialen und Geschäftsräumen auslegen.
Ab dem morgigen Dienstag, dem 17. April 2012, ist die Neuauflage des Hamburg Handbuchs kostenlos in allen Bezirks- und Finanzämtern, den Hamburger Job-Centern der Arge, in 30 großen Filialen der Deutschen Post AG und der Postbank AG, in den T-Punkten der Telekom, den Öffentlichen Bücherhallen sowie bei der Handels- und der Handwerkskammer erhältlich. Das Hamburg Handbuch kann auch in den Zweigstellen der Commerzbank, HypoVereinsbank, Santander Bank, bei der HSH Nordbank und in Zweigstellen der Sparkasse Holstein abgeholt werden. „Mit Hamburg verbunden“ ist darüber hinaus bei den Hamburger Volkshochschulen und in vielen Einkaufszentren Hamburgs erhältlich.
Das Handbuch steht auch im Internet als Download unter http://www.hamburg.de/handbuch zur Verfügung.
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„Das letzte Wort" Hessischer Rundfunk dreht neuen Fernsehfilm für Das Erste
Unter dem Arbeitstitel „Das letzte Wort" dreht der Hessische Rundfunk vom 16. April bis 16. Mai 2012 in Bad Homburg und Frankfurt einen neuen Fernsehfilm für Das Erste. "Das letzte Wort" ist ein Kammerspiel-Thriller. Ein Katz- und Maus-Spiel zwischen zwei Männern. Ein spannender Diskurs über Schuld, Sühne und Vergebung, in dem es um Leben und Tod geht.
Zum Inhalt: Ein Pfarrer ist ermordet worden. Am Morgen nach der Mordnacht schleicht ein Unbekannter um das Haus des Opfers, in welchem dessen erschütterter Bruder, ein Bischof, die Polizei für weitere Spurensicherungen erwartet. Der Bischof fürchtet, selbst das Ziel des Mörders gewesen zu sein. Verschiedene Vorkommnisse der vergangenen Tage deuten darauf hin, etwa ein anonymer Anrufer, der den Bischof mehrfach vergeblich zu sprechen versuchte. Auch ein Zusammenhang mit einer in einem nahen Krankenhaus verstorbenen, völlig verwahrlosten Frau scheint zu bestehen. Als die Polizei gegangen ist, taucht der Unbekannte an der Tür auf, gibt sich als Beamter aus, der noch ein paar Fragen habe und bleibt mit dem Bischof allein. Im Verlauf eines langen Gesprächs führt er den Bischof auf der Suche nach dem Mordmotiv zurück in dessen Vergangenheit und versucht, den Verdacht des Bischofs gegenüber dem Unbekannten als haltloses Vorurteil zu entlarven. Als der Bischof erkennt, dass der ihn verhörende Mann der Unbekannte ist, wird er von diesem gefesselt. Er gibt sich aber weiterhin nicht zu erkennen und dringt tiefer in des Bischofs Vergangenheit ein. Dabei spielt er mit dessen Erwartung, dass er der Mörder sei und auch ihn töten werde ...
Die Hauptrollen spielen Thomas Thieme, Shenja Lacher, Anna Stieblich, Wolfram Koch und Katrin Pollitt. Das Drehbuch hat Paul Hengge verfasst. Für die Umsetzung sorgt das Team Didi Danquart (Regie), Johann Feindt (Kamera), Károly Pakozdy (Szenenbild), Ulrike Hano (Schnitt), Andrea Schein (Kostümbild), Arno Maass (Produktionsleitung) sowie Liane Jessen und Jörg Himstedt (Redaktion). |
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Drehstart für neue Vorabendserie „Heiter bis tödlich - Akte Ex" mit Isabell Gerschke und Oliver Franck in Weimar
Sie ist Polizistin und sie liebt ihren Beruf. Er auch. Und das sind auch schon alle Gemeinsamkeiten. Bis auf ihre Tochter. Aber davon weiß er nichts. Die Kommissare Kristina Katzer (Isabell Gerschke) und Lukas Hundt (Oliver Franck) sind Kollegen wider Willen. Eigentlich ergänzen sie sich wunderbar. Nur dass sie sich eigentlich nicht ergänzen wollen. So wird es auch in der neuesten Serie des ARD-Vorabendprogramms nicht nur tödlich, sondern heiter zugehen. Heute fällt die erste Klappe für „Heiter bis tödlich - Akte Ex", gedreht wird voraussichtlich bis zum 13. Juli 2012 in Weimar und Umgebung.
Zum Inhalt: Lukas Hundt (Oliver Franck) ist neu im Kommissariat Weimar. Er wird von Berlin nach Thüringen zwangsversetzt, um dort an der Seite von Kristina Katzer (Isabell Gerschke) für Recht und Ordnung zu sorgen. Ein Freund des Revierleiters Joseph Ottner (Michael Greiling) hat die Versetzung nach einem Zwischenfall im Dezernat in Berlin angeordnet. Lukas Hundt hatte eine Liaison mit der Freundin seines Vorgesetzten. Kristina, die während der Einstellung Hundts im Urlaub war, staunt nicht schlecht, als sie nach ihrer Rückkehr ihre alte Jugendliebe als neuen Kollegen vorgestellt bekommt. Während der Abi-Fahrt vor 14 Jahren hatten Kristina und Lukas eine kurze, aber intensive Affäre. Das Ergebnis dieser Liaison ist Kristinas 13-jährige Tochter Jule (Anna Krajci), deren Vater Kristina bis heute geheim hält. Weder Kristinas Mutter Elli Katzer (Rita Feldmeier), mit der sie und Jule auf einem idyllischen Weingut leben, noch Kristinas Freundin Yvette Müller (Sarah Alles), Sekretärin und gute Seele des Kommissariats, wissen, wer Jules Vater ist, genauso wenig wie ihr Chef, Joseph Ottner (Michael Greiling). Letzterer interessiert sich gemeinhin sowieso mehr für Goethe als für den Alltag der Kriminalisten. So ahnt zunächst niemand, welch explosive Mischung in Weimar in Gestalt der beiden Kommissare entsteht. Zwei, die miteinander müssen, aber nicht miteinander wollen. Doch Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, auch nach 14 Jahren.
„Heiter bis tödlich - Akte Ex" ist eine Produktion der SAXONIA MEDIA Filmproduktionsgesellschaft mbH (Produzentin Dr. Susanne Wolfram) im Auftrag der ARD-Werbung und des Mitteldeutschen Rundfunks für Das Erste. Die Redaktion hat Stephanie Dörner, Executive Producer ist Jana Brandt (MDR). Regie führen Christoph Klünker und Jorgo Pappavassiliou nach Drehbüchern von Lars Albaum („Stromberg") u.a. Zunächst werden acht Folgen für das ARD-Vorabendprogramm produziert. Der Sendestart ist für Herbst 2012 geplant.
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„Um Himmels Willen" Drehstart zur 12. Staffel der ARD-Erfolgsserie
Die erfolgreichste Serie im deutschen Fernsehen geht weiter: Am Dienstag, 17. April 2012, beginnen die Dreharbeiten für die 12. Staffel von „Um Himmels Willen". Denn in der Dauerfehde zwischen der forschen Nonne Schwester Hanna (Janina Hartwig) und dem halsstarrigen Bürgermeister Wolfgang Wöller (Fritz Wepper) ist kein Ende in Sicht. Als sich anlässlich der bevorstehenden Bürgermeisterwahl Wolfgang Wöller ein Saubermann-Image auf Kosten des Klosters verpassen will und die adelige Mutter Oberin Baronin von Beilheim (Gaby Dohm) mit dem Gedanken spielt, Kaltenthal zur Ordenszentrale zu machen, ist die Aufregung unter den Nonnen groß.
Neben Janina Hartwig und Fritz Wepper stehen wieder Gaby Dohm, Karin Gregorek, Emanuela von Frankenberg, Denise M'Baye, Julia Heinze, Andrea Sihler, Andrea Wildner, Horst Sachtleben, Wolfgang Müller, Lars Weström u.v.a. vor der Kamera. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 13. Juli und dann wieder von Mitte September bis Mitte November 2012 in München, Landshut und Umgebung.
Zum Inhalt: Die nächste Bürgermeisterwahl steht ins Haus. Der Bürgermeister von Kaltenthal, Wolfgang Wöller, beschließt, sich „neu zu erfinden", um sich thematisch stärker von der Opposition abzuheben. Unter größter Geheimhaltung entwickelt er ein bahnbrechendes Energiekonzept für die Gemeinde Kaltenthal und will mit dem neuen Image als „Ober-Öko" bei den Wählern punkten. Schön und gut - hätte sich Wöller nicht das Klostergelände als Standort für sein „Vermächtnis an die Bürger" ausgesucht. Als Schwester Hanna von Wöllers Plänen Wind bekommt, setzt sie Himmel und Hölle in Bewegung, um das Schlimmste zu verhindern. Hilfe bekommt sie dabei von Marianne Laban (Andrea Wildner), die dank einer verunglückten Intrige Wöllers in den Gemeinderat nachgerückt ist. Als wäre die Lage nicht schon verzwickt genug, erfährt Hanna, dass ihr Orden in beträchtlichen Schwierigkeiten steckt: Der Besitzer des Mutterhauses ist verstorben und sein Testament, in dem ge regelt wurde, dass die Immobilie dem Orden vermacht werden soll, ist spurlos verschwunden. Baronin von Beilheim (Gaby Dohm) plant, den Ordenssitz nach Kaltenthal zu verlegen und das Nonnenkloster zur neuen Zentrale des Ordens zu machen. Dieses Vorhaben lässt nicht nur Agnes (Emanuela von Frankenberg) und Felicitas (Karin Gregorek) blass werden. Auch Wöller ist dieser Plan, der sein eigenes Vorhaben zum Scheitern verurteilen würde, ein Dorn im Auge. Er unternimmt alles, um die Baronin auf seine Seite zu ziehen. Doch in Schwester Hanna hat Wöller eine Gegnerin, die sich nicht ohne weiteres ausspielen lässt.
Produziert wird die Serie von der ndF: neue deutsche Filmgesellschaft im Auftrag der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm. Produzentin ist Dr. Claudia Sihler-Rosei, die Producer sind Siegfried B. Glökler und Jochen Zachay. Die Redaktion liegt bei Jana Brandt und Sven Döbler (beide MDR). Regie führt Andi Niessner nach Drehbüchern von Michael Baier. Die Kameraführung liegt bei Ludwig Franz. Der Sendestart für die 12. Staffel ist für Anfang 2013 geplant.
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„Das Traumhotel": Drehstart in Myanmar
Ab dem 30. März 2012 entsteht in Myanmar eine neue Folge der Fernsehreihe „Das Traumhotel" für Das Erste. Neben Christian Kohlund sind dieses Mal Sky du Mont, Christine Neubauer, Esther Schweins, Hardy Krüger jr., Sven Martinek und Marion Mitterhammer dabei. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 30. April an Originalschauplätzen in Bagan, Yangon, Ngwe Saung und am Inle Lake.
Zum Inhalt: Hotelbesitzer Markus Winter (Christian Kohlund) möchte in Myanmar eine Hotelfachschule errichten, die in historische Pagoden auf behutsame Weise integriert werden soll. Architekt Frank Simon (Sven Martinek) betreut dieses Projekt. Mit ihm hat Markus schon mehrmals erfolgreich zusammengearbeitet. Doch nach und nach bemerkt Winter, dass Frank vermutlich am Burnout-Syndrom leidet. Unterdessen finden im Königspalast von Bagan die Vorbereitungen auf eine große Hochzeit statt. Georg Körner (Sky du Mont), ein erfolgreicher Geschäftsmann, wartet sehnsüchtig auf seine deutlich jüngere Braut Anna (Esther Schweins), die in Yangon am Flughafen festsitzt. Bei Hendrik Felden (Hardy Krüger jr.) findet Anna eine Mitfahrgelegenheit. Zunächst sind sich der Abenteurer und die Jetset-Frau aus gutem Hause fremd. Doch im Laufe der Reise eröffnet Hendrik Anna eine Welt voller Schönheit und Abenteuer. Währenddessen ist Georg mit den Hochzeitsvorbereitungen völlig überfordert. Doch dann trifft er auf die leicht chaotische Kosmetikerin Maria Schneider (Christine Neubauer) aus Bayern, die in Myanmar mal richtig ausspannen möchte. Sie bietet ihm ihre Hilfe an und kann ihn mit ihrer geradlinigen Art und ihrer Tatkraft beeindrucken.
„Das Traumhotel - Myanmar" (AT) ist eine Produktion der Lisa Film (Produzent: Karl Spiehs) in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto für Das Erste und dem ORF. Regie führt Otto W. Retzer nach einem Drehbuch von Hilly und Krystian Martinek. Hinter der Kamera steht Claus-Peter Hildenbrand. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto) und Dr. Andrea Artner (ORF). |
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Hubert und Staller ermitteln wieder! Drehstart für die zweite Staffel der Vorabendkrimiserie
Für das Verbrechen im bayerischen Voralpenland beginnen harte Zeiten, denn Franz Hubert und Johannes Staller ermitteln wieder. Ab heute werden 16 neue Folgen gedreht. Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres wird die zweite Staffel im Ersten an den Start gehen. Neben Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau als Hubert und Staller sind wieder Michael Brandner als Polizeirat und Revierleiter Reimund Girwidz, Carin C. Tietze als Bäckereibesitzerin Sabrina Rattlinger, Monika Gruber als Lokalreporterin Barbara Hansen, Karin Thaler als Pathologin und viele mehr mit von der Partie.
Ihre Erfahrungen mit dem Verbrechen im malerischen Voralpenland haben Hubert und Staller in den ersten 16 Folgen schon gemacht. Das eigenwilligen Duo ist an seinen Aufgaben gewachsen und kann es in der zweiten Staffel auch mit stärkeren Gegnern aufnehmen: Ob ausgebuffte Drogenbosse, unberechenbare Psychopathen oder eiskalt kalkulierende Mörder, Hubert und Staller haben alle Hände voll zu tun und strapazieren die Nerven von Polizeirat Girwidz ebenso wie die Geduld ihrer Kollegen Sonja Wirth (Annett Fleischer) und Martin Riedl (Paul Sedlmeier) - von den Tätern mal ganz zu schweigen. Die Fälle sind größer, die Abgründe tiefer und die Methoden der beiden Ermittler noch einen Tick grenzwertiger. Aber wie sonst sollte man das „perfekte Verbrechen" aufdecken und zugleich einen Polizeihund aufziehen, einer Horde Kleinkinder Herr werden und Staller vor seiner nächsten Dummheit in Sachen „Frauen" bewahren? Hubert und Staller - ein bewährtes Team, das sich neuen Herausford erungen stellt und trotz aller menschlichen Abgründe um es herum immer für ein Lächeln gut ist.
„Heiter bis tödlich - Hubert und Staller" wird produziert von der Tele München Gruppe und der Entertainment Factory GmbH im Auftrag der ARD-Werbung, des MDR und des BR für Das Erste. Die Produzenten sind Herbert G. Kloiber und Oliver Mielke, der auch die Bücher für die neuen Folgen entwickelt. Regie führt bei den ersten vier Folgen Werner Siebert. Executive Producerin ist Jana Brandt (MDR). Die Redaktion haben Franka Bauer (MDR) und Elmar Jaeger (BR).
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Drehstart in Südafrika für das Fernsehdrama „Weit hinter dem Horizont" (AT) mit Anneke Kim Sarnau und Hannes Jaenicke
In Kapstadt und Umgebung haben gestern die Dreharbeiten zu dem Fernsehdrama „Weit hinter dem Horizont" mit Anneke Kim Sarnau, Hannes Jaenicke und Edin Hasanovic begonnen. In weiteren Rollen sind die südafrikanischen Schauspieler Nick Boraine sowie Thembi Mtshali Jones und Naima Sebe zu sehen. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 21. April 2012.
Zum Inhalt: Hanna (Anneke Kim Sarnau) und Helmut (Hannes Jaenicke) führen ein vermeintlich idyllisches Leben mit ihren beiden Töchtern Mia (Lauren Pienaar) und Klara (Keturah Warren-Millbacher) sowie der Haushälterin Desi (Thembi Mtshali Jones) auf einer Farm in Südafrika. Doch seit dem tödlichen Unfall des ältesten Sohnes der Familie ist nichts mehr, wie es war. Hanna klammert sich an Erinnerungen und Helmut unterdrückt seinen Schmerz, indem er sich ausschließlich der Farm und seinem Geparden-Projekt widmet. Der verzweifelte Versuch, die Leere zu füllen, führt dazu, dass die Familie den 17-jährigen Kai (Edin Hasanovic) aus Deutschland bei sich aufnimmt. Eigentlich zu einer Jugendhaftstrafe verurteilt, soll Kai nun in Südafrika im „offenen Vollzug" schrittweise in die Gesellschaft zurückgeführt werden. Doch wie soll man jemanden integrieren, der kein „normales" Familienleben kennt; der nie gelernt hat, auf die Bedürfnisse anderer einzugehen? Das Integrationsprojekt droht zu scheitern und die Familie endgültig auseinanderzubrechen...
„Weit hinter dem Horizont" (AT) ist eine Produktion der U5 Filmproduktion (Produzenten: Norbert Walter und Karl-Eberhard Schäfer) in Koproduktion mit TOP - Two Ocean Production (Produzenten: Giselher Venzke und Bertha Spieker) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Stefanie Sycholt, die auch das Drehbuch schrieb. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze und Barbara Süssmann (ARD Degeto).
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Komödie mit Otto Sander und Angelica Domröse „Bis zum Horizont, dann links!“ startet am 12.07. bundesweit im Kino Der neue Film von Bernd Böhlich („Du bist nicht allein“, „Der Mond und andere Liebhaber“), „Bis zum Horizont, dann links!“, wird am 12.07.2012 im Verleih von Neue Visionen bundesweit im Kino starten.
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