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Hamburg, das Tor zur Welt, aber eben nur das Tor. Auch Hamburg hat die Verpflichtung viele Flüchtlinge unterzubringen, sie zu integrieren. Pragmatisch und überlegt? Nicht immer, wie es scheint. Aber ist es nicht auch nachvollziehbar bei den Menschenmassen, die in solch kurzer Zeit in die Stadt strömen?

 

Schon weit vor dem Flüchtlingsproblem in Deutschland und Hamburg, war ein Hamburger Unternehmen aktiv im Flüchtlingslager Zataharii vor Ort und auch die Helfer wurden von der Entwicklung überrascht. Dass die Flüchtlingszelte auch hier in Hamburg und Europa zum Einsatz kommen würden, hat doch alle überrascht. Informationen finden Sie hier: www.morethanshelters.de

 

Stadtmodell zur Flächenfindung für Flüchtlingsunterkünfte in Hamburg

 

Das digitale Zeitalter ist ja Fluch und Segen zugleich. Und warum soll man die Bürger nicht einbinden in die Verteilung der Flüchtlinge. Bei 1,8 Millionen Einwohnern dieser Stadt doch kein schlechter Gedanke. Und deshalb startet ein spannendes Projekt, an dem sich alle beteiligen können.

 

Die weitgehend gleichmäßige Verteilung von Schutzsuchenden auf dem Hamburger Stadtgebiet stellt unsere gesamte Stadtgesellschaft vor große Herausforderungen. Wie kann eine möglichst dezentrale und realisierbare Unterbringung der Menschen geschehen, die anschließend zu sinnvoller Integration führen kann? So lautet die Hauptfrage, mit dem sich das CityScienceLab@HCU, eine Kooperation mit dem MIT Media Lab in Boston, beschäftigt.

 

Um dieses Thema zu bearbeiten, werden Stadtmodelle gebaut, sog. City Scopes, an denen verschiedene Akteur_innen zusammenkommen können, um ihre Perspektiven und Vorschläge mit Blick auf die ganze Stadt Hamburg gemeinsam zu diskutieren. Wissenschaftlich fundiert, wird mit diesem Projekt versucht, eine objektive und sachliche Diskussion aufgrund von Daten und Möglichkeiten der Flächennutzungen in ganz Hamburg zu befördern. Hamburg bietet bereits ca. 39.000 Plätze für Schutzsuchende. Ziel des City Scopes ist es, Hilfestellung bei der Suche nach geeigneten Flächen für weitere 40 000 Unterkunftsplätze zu finden. Ab Mitte April 2016 werden dazu in regelmäßigen Abständen offene Diskussionsveranstaltungen an der HafenCity Universität stattfinden. Hintergrundinformationen zum Projekt stehen hier zum Download bereit.    

 

Altonale

 

Vom 1. bis 17. Juli 2016 findet die altonale18, das größte Kulturfestivals in Norddeutschland, in Hamburg-Altona statt. Siebzehn Tage lang werden alltägliche und besondere Orte im Bezirk durch bildende Kunst, Literatur, Theater, Film und Musik bespielt und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. http://www.altonale.de/

 

"De Hamborger Veermaster" kehrt aus New York zurück

 

Der Hamburger Hafen wird zukünftig um eine Schönheit reicher. Neben der Rickmer Rickmers und der Cap San Diego soll das Segelschiff Peking als drittes großes Museumsschiff im Hafen vor Anker gehen. Die Peking kehrt damit nach über 70 Jahren in ihren Heimathafen zurück und soll zum Wahrzeichen des Hafenmuseums werden.

 

Ehrenamt in Hamburg:

 

Datenbank: Engagement (nicht nur) für Flüchtlinge - Die Engagement-Datenbank der Hamburger Freiwilligenagenturen richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren möchten, sowie an Organisationen, die Freiwillige suchen.

 

Wasserschloss

Mitten in der historischen Speicherstadt auf einer Halbinsel zwischen zwei Fleeten liegt das Wasserschloss. Es fungiert als Teekontor und Restaurant und beeindruckt mit einer Karte mit über 20 Teesorten. Alle Infos zum Wasserschloss

 

Love' Secret - der schwimmende Soul-Club


Die amerikanische in Hamburg lebende Entertainerin Love Newkirk gibt ihrer Musik auf der MS Commodore ein neues Zuhause. Mit Soul, Jazz, Pop und Gospel, mit Klassikern von Aretha Franklin bis Alicia Keys wird sie ab dem 26. Juni 2014 ihr Publikum verzaubern. Infos:
Love' Secret - der schwimmende Soul-Club

 

Ostermarkt der Kunsthandwerker

 

Samstag, 12. März und Sonntag, den 13. März 2016, von 10 bis 18 Uhr ist  im Sasel-Haus Ostermarkt. Rund 80 Kunsthandwerker stellen aus.

 

Das Filmprojekt "Clara & Sophie - Blues in rosé"

 

2016 soll Clara zum Leben erweckt werden. Die Geschichte einer großen Liebe. Der Liebe für´s Leben. Clara soll lieben, lachen, tanzen. Lebendig werden. Mit ihr Sophie. Es soll ein Film von, mit und für Lesben werden. Für alle, die das Träumen noch nicht verlernt haben. Die an die Romantik glauben. An die Liebe. Helft mit, dass der „Blues in rosé“ einen Klang auf der Leinwand bekommt. Auf der Homepage alle Infos zum Film, Charaktere und Drehplan. Für das Filmprojekt suche ich noch Unterstützerinnen und Unterstützer. Sponsoren und Sponsorinnen. Macherinnen und Macher, einen Mäzen, eine Mäzenin...

 

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Mysterious Women Magazin
v. i. S. d. P.: Sylvia Knelles