Mysterious Women Magazin

Newsticker - mixed

 


A
us alten Heiligen“ werden neue Helden“ Jugendliche brauchen Vorbilder, die Werte leben oder gelebt haben. Pop-Idole und Kurz-Zeit-Helden reichen dazu allein nicht aus. So werden von der jungen Generation u.a. Mutter Teresa und Martin Luther King als Vorbilder genannt. Diese und weitere zeitlose Vor- und Leitbilder der Jugend gehen aus einer Repräsentativbefragung der BAT Stiftung für Zukunftsfragen hervor, in der 2.000 Personen ab

14 Jahren danach befragt wurden, welche Personen aufgrund ihrer Eigenschaften, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale als Vorbild dienen“.

 

Die Ergebnisse der Untersuchung finden Sie auf unserer Website unter www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/aktuell

 

 

EMMAS - LADEN

Der neue ANAIS-Roman von Annika Hennebach


Annika Hennebach verzaubert alle mit ihrem Debüt »Emmas Laden«: Er »macht Lust auf mehr«, so die
Freundin über den aktuellen ANAIS-Titel.


»Emmas Laden« macht nicht nur seine Kunden, sondern auch die Leser glücklich. So zeigt sich die Frauen-Zeitschrift
Freundin von Annika Hennebachs Erstlingsroman beeindruckt:

»Die Autorin Annika Hennebach beschreibt sinnlich, direkt und mit einem kleinen Augenzwinkern die erotischen Fantasien ihrer Heldin.«

Auch die Berliner Morgenpost lobte die ANAIS-Neuerscheinung:

»Nach unappetitlichen Ausflügen verschiedener Autorinnen in den Pornobereich knüpft Annika Hennebach nun wieder an die Tradition köstlicher erotischer Literatur an.«

Und die B.Z. widmete »Emmas Laden« sogar den Aufmacher ihrer Partnerschaftsseite und urteilte über die junge Autorin:

»Sie kann auch die Dinge beim Namen nennen, die unterhalb der Gürtellinie passieren – noch ungenierter als Charlotte Roche in ›Feuchtgebiete‹. Ein Buch über hemmungslose Lust, große Liebe und die Suche nach dem Glück.«


»Emmas Laden« ist ein einfühlsames Portrait einer jungen Geschäftsfrau, die als Dessous-Designerin zwar berufliche Erfüllung erlebt, der aber das private Glück bisher verwehrt geblieben ist. Lebensnah und humorvoll schildert Annika Hennebach die Erfolgserlebnisse, Konflikte und Träume der sympathischen Emma Wilmers.

 

Sozialbehörde baut Straßensozialarbeit aus

Neues Angebot für junge Menschen wird mit jährlich 180.000 Euro finanziert

 

„Wir möchten jungen Menschen, die drohen in die Obdachlosigkeit abzurutschen, helfen, ihre schwierige Situation zu überwinden und eine Perspektive für sich zu entwickeln“, sagt Hamburgs Sozialsenator Dietrich Wersich. Hierzu hat die Sozialbehörde ein neues Angebot der Straßensozialarbeit geschaffen, das sich an unter 25jährige mit sozialen Problemen richtet – zum Beispiel an Streetpunks, Trebegänger und minderjährige Prostituierte. Durch frühe Intervention soll einer Verfestigung ihrer Situation entgegengewirkt und zum Beispiel Obdachlosigkeit verhindert werden. Das neue überregionale Angebot ergänzt die bezirkliche Straßensozialarbeit und wird mit jährlich rund 180.000 Euro durch die Sozialbehörde finanziert. Damit setzt die Behörde ein weiteres Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um. - Durchgeführt wird das neue Streetworker-Projekt vom anerkannten Jugendhilfeträger Basis & Woge. Vier Straßensozialarbeiter suchen die Zielgruppe ausgehend von ihrem Büro im Steindamm 11 auf, um Kontakt herzustellen und Unterstützung anzubieten. Im weiteren Prozess arbeiten sie nach Bedarf mit den Bezirken sowie mit anderen Jugendhilfeträgern zusammen, etwa wenn es um die Vermittlung in Wohnraum oder in Hilfeangebote geht. Gestartet ist das neue Angebot zum 1. November.

 

 

Textfeld: (V. i. S. d. P.)  Sylvia Knelles
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