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Leben in der Unterschicht |
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Liebe Leserinnen und Leser, Im Dezember kamen unsere Besucherinnen und Besucher aus:
Deutschland, Arabische Emirate, Australien, Belgien, Bulgarien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich. Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Kanada, Kroatien Niederlande, Norwegen Österreich, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Tschechien Türkei, Tuvalu, Ungarn, USA und Weißrussland.
I would love to know, whos is coming from Tuvalu. Please contact me: sylvia.knelles@hamburg.de |
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ZDF verfilmt "Taunus-Krimis" der Bestsellerautorin Nele Neuhaus Dreharbeiten sollen 2012 an Originalschauplätzen beginnen
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"Zarte Küsse der Versöhnung" ZDF dreht neuen Sonntagsfilm nach Emilie Richards in Neuseeland
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Drehstart für zwei ZDF-Sonntagsfilme "Himmel über Afrika" Julia Brendler und Kai Schumann in den Hauptrollen
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ZDF produziert Abenteuerserie "Reef Docs" Dreharbeiten am australischen Great Barrier Reef und der Gold Coast gestartet
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Das neue Video über Sylt:
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„Baron Münchhausen" (AT) Die legendären Abenteuer des Lügenbarons werden ab heute mit Jan Josef Liefers, Jessica Schwarz und Katja Riemann neu verfilmt
Die spannenden Abenteuer des Baron Münchhausen sind Stoff eines aufwendigen Dreiteilers für Das Erste. Der erste Drehtermin an einem Originalschauplatz ist heute, am 16. Januar 2012, in Berlin. In den Hauptrollen spielen Jan Josef Liefers, Jessica Schwarz, Katja Riemann und die Zwillinge Helen und Isabelle Ottmann. Bis Ende März 2012 wird unter der Federführung von BR, HR und SWR in Baden-Württemberg, unter anderem im Schloss Ludwigsburg, in Burghausen in Bayern, in Berlin und Brandenburg sowie Leipzig gedreht.
Zum Inhalt: Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen (Jan Josef Liefers) hat schon bessere Zeiten gesehen. Mittellos und abgerissen muss der legendäre Lügenbaron in einem Landgasthof seine Abenteuergeschichten zum Besten geben. Dort begegnet ihm die größte Herausforderung seines Lebens: Frieda (gespielt von den Zwillingen Isabelle und Helen Ottmann), ein elfjähriges Zirkuskind, behauptet, seine Tochter zu sein. Münchhausen glaubt Frieda nicht, macht sich aber mit ihr auf den Weg nach Sankt Petersburg, um sie zurück zu ihrer Mutter zu bringen. Gemeinsam mit der schönen Landadeligen Constanze von Hellberg (Jessica Schwarz) geraten sie in einen Strudel von Ereignissen, der sie von einer Piratenburg über den Mond und die eiskalte russische Taiga bis zum Hof der Zarin Katharina (Katja Riemann) führt. Doch von dort wird Frieda entführt, ausgerechnet an den Hof des Sultans (Tayfun Bademsoy), des Todfeinds von Münchhausen. In dieser Bedrohung lernt der Abenteurer, Verantwortung für seine Tochter zu übernehmen, und setzt sein Leben, seine Fantasie und seinen ganzen Mut dafür ein, Frieda zu retten.
„Baron Münchhausen" (AT) ist eine teamWorx-Produktion im Auftrag der ARD, gefördert von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, dem FilmFernsehFonds Bayern und dem Medienboard Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit BETA Film. Die Produzenten sind Jochen Laube und Ariane Krampe. Die Redaktion haben Andreas M. Reinhard (BR), Patricia Vasapollo (HR) und Margret Schepers (SWR). Regie führt Andreas Linke. Das Drehbuch des 180-minütigen Dreiteilers schrieb Marc O. Seng. Ausgestrahlt wird „Baron Münchhausen" (AT) im Weihnachtsprogramm 2012 im Ersten. |
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Friedrich Mücke und Liv Lisa Fries in STAUDAMM (AT) – Amoklauf-Drama von Regisseur Thomas Sieben.
Vor einigen Tagen fiel in München die erste Klappe zu dem von milk film („Jasmin“) produzierten Kinofilm STAUDAMM (AT). Das Drama von Regisseur und Drehbuchautor Thomas Sieben beschäftigt sich mit einem Dorf ein Jahr nach dem Amoklauf und setzt sich mit den Fragen auseinander, wie eine derartige Tat die Menschen und den Ort verändert, wie die Überlebenden damit umgehen und welchen Fragen und Ängsten sie sich stellen müssen. Friedrich Mücke („Russendisko“, „Friendship!“, „König Ludwig II“) spielt Roman Weissner, der für seinen Chef in das Dorf fährt, um letzte Polizeiakten und Unterlagen zu holen, Liv Lisa Fries („Sie hat es verdient“, „Bis aufs Blut“) eine Überlebende der Tat und Dominik Raacke („Tatort“) den Staatsanwalt, der mit einem Gutachten über den Amoklauf beauftrag ist.
Regisseur Thomas Sieben, der mit seinem Film „Distanz“ mit Ken Duken in der Hauptrolle die Perspektive Deutsches Kino der Berlinale 2009 eröffnete, erzählt nach einem gemeinsamen Drehbuch von Christian Lyra („In Jeder Sekunde“, „Jasmin“, „Add a friend“) und ihm von dem Leben nach der Tat. Zusammengesetzt aus kühlen Aktentexten und humanistischen Beobachtungen der Figuren zeichnet STAUDAMM (AT) ein komplexes Bild einer unvorstellbaren Tat.
Kurzinhalt: ROMAN (Friedrich Mücke) will eigentlich lieber in Ruhe gelassen werden, doch sein Aushilfsjob für einen Staatsanwalt bringt ihn in ein Dorf, in dem vor einem Jahr ein Schüler Amok lief und dabei zahlreiche Schüler und Lehrer tötete. Als Roman die Akten, die er für seinen Chef Prof. Dr. SCHADT (Dominik Raake) dort abholen soll, nicht sofort bekommt, ist er gezwungen, sich länger als gewünscht, in diesem gezeichneten Dorf aufzuhalten. Als er die junge LAURA (Liv Lisa Fries), eine Überlebende der Tat, kennenlernt, gewinnt er ihr Vertrauen und bekommt immer tiefere Einsichten in die Tat und die Hintergründe des Täters.
STAUDAMM (AT) ist eine milk film Produktion („Jasmin“) in Koproduktion mit dem ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE, Redaktion Anne Even und ARRI. Produzenten sind Christian Lyra und Felix Parson. Die Kamera übernehmen Jan Vogel („Wasted Youth“) und Christian Pfeil. Das Casting leitet Franziska Aigner. Das Drehbuch stammt von Christian Lyra und Thomas Sieben. Gedreht wird bis Mitte Januar im Schwangau, München und Umgebung. Der Film soll 2012 in den Kinos starten. |
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Friedrich Mücke und Liv Lisa Fries in STAUDAMM (AT) – Amoklauf-Drama von Regisseur Thomas Sieben.
Vor einigen Tagen fiel in München die erste Klappe zu dem von milk film („Jasmin“) produzierten Kinofilm STAUDAMM (AT). Das Drama von Regisseur und Drehbuchautor Thomas Sieben beschäftigt sich mit einem Dorf ein Jahr nach dem Amoklauf und setzt sich mit den Fragen auseinander, wie eine derartige Tat die Menschen und den Ort verändert, wie die Überlebenden damit umgehen und welchen Fragen und Ängsten sie sich stellen müssen. Friedrich Mücke („Russendisko“, „Friendship!“, „König Ludwig II“) spielt Roman Weissner, der für seinen Chef in das Dorf fährt, um letzte Polizeiakten und Unterlagen zu holen, Liv Lisa Fries („Sie hat es verdient“, „Bis aufs Blut“) eine Überlebende der Tat und Dominik Raacke („Tatort“) den Staatsanwalt, der mit einem Gutachten über den Amoklauf beauftrag ist.
Regisseur Thomas Sieben, der mit seinem Film „Distanz“ mit Ken Duken in der Hauptrolle die Perspektive Deutsches Kino der Berlinale 2009 eröffnete, erzählt nach einem gemeinsamen Drehbuch von Christian Lyra („In Jeder Sekunde“, „Jasmin“, „Add a friend“) und ihm von dem Leben nach der Tat. Zusammengesetzt aus kühlen Aktentexten und humanistischen Beobachtungen der Figuren zeichnet STAUDAMM (AT) ein komplexes Bild einer unvorstellbaren Tat.
Kurzinhalt: ROMAN (Friedrich Mücke) will eigentlich lieber in Ruhe gelassen werden, doch sein Aushilfsjob für einen Staatsanwalt bringt ihn in ein Dorf, in dem vor einem Jahr ein Schüler Amok lief und dabei zahlreiche Schüler und Lehrer tötete. Als Roman die Akten, die er für seinen Chef Prof. Dr. SCHADT (Dominik Raake) dort abholen soll, nicht sofort bekommt, ist er gezwungen, sich länger als gewünscht, in diesem gezeichneten Dorf aufzuhalten. Als er die junge LAURA (Liv Lisa Fries), eine Überlebende der Tat, kennenlernt, gewinnt er ihr Vertrauen und bekommt immer tiefere Einsichten in die Tat und die Hintergründe des Täters.
STAUDAMM (AT) ist eine milk film Produktion („Jasmin“) in Koproduktion mit dem ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE, Redaktion Anne Even und ARRI. Produzenten sind Christian Lyra und Felix Parson. Die Kamera übernehmen Jan Vogel („Wasted Youth“) und Christian Pfeil. Das Casting leitet Franziska Aigner. Das Drehbuch stammt von Christian Lyra und Thomas Sieben. Gedreht wird bis Mitte Januar im Schwangau, München und Umgebung. Der Film soll 2012 in den Kinos starten. |
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Homepage: Zanne van den Geest - BUCHTIPP: Seele in Not
Depression - Bipolar II? Catherine Zeta-Jones, vor kurzem erkrankt, die sich Hilfe suchte und hofft, dass es die Betroffenen ihr gleichtun. Gleichwohl räumte sie ein, dass sie die Erkrankung für eine ganz normal depressive Phase hielt. Zanne van den Geest erzählt die Geschichte von Michael. Eine Biographie, mitreißend, mitfühlend. Aber sie zeigt auch auf, wo die Grenzen für die Angehörigen und Freunde liegen. Wie man die Erkrankung erkennt, wie man sie behandelt, worauf man achten muss. Die Geschichte von Michael, der heute wieder mitten im Leben steht. Einem Leben, das an einem seidenen Faden hing.
Als das Telefon früh morgens um sieben klingelt, ahne ich gleich nichts Gutes. Michaels Nachbarin bittet um Hilfe. Keine zehn Minuten später betrete ich Michaels Wohnung und erstarre. Michael sitzt, völlig verschreckt und zitternd auf der Couch. Hält seine Hände abwehrend vor sich. Murmelt immer wieder, dass er wohl vom Teufel besessen ist, dass er Angst hat, nicht weiß, wo er nun hin soll. Er schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an. Was auch immer hier passiert sein mag, das Endergebnis ist eine Katastrophe. Michaels Leben ist aus den Fugen geraten. Das Immunsystem seiner Seele hat versagt.
Seele in Not. Nichts könnte die Gefühlslage eines Menschen, der an Depression leidet, passender umschreiben. Hilfe? Wie und wo kann die stattfinden? Verständnis. Wie lange kann man es haben? Wut? Darf man diese fühlen? Soll man Kontakt halten? Wenn ja, wie viel? Lieber nicht? Was dann? Wo bekommt man schnelle Hilfe? Fragen über Fragen. Wir alle, Eltern, Angehörige und Freunde verlieren den Boden unter den Füßen. Wir alle werden katapultartig aus unserem gewohnten Leben geschleudert. Mit der neuen und harten Realität konfrontiert. Und wir werden alle, unabhängig voneinander, die Erfahrung machen, dass wir mit unseren Nöten, der Verzweiflung, der Trauer, der Ratlosigkeit, der Wut und der Hilflosigkeit ziemlich alleine sind. Wir durchleiden jedes Tief hautnah mit. Wir wollen helfen, unterstützen und sind doch in unserer Hilflosigkeit auch schier am Verzweifeln.
„Ich will nicht mehr leben.“ Nur ein Satz. Zitternd sind wir alle voller Angst durch diese Tage gegangen. Haben uns vor Angst übergeben. Und konnten doch nur abwarten. Hilflos. Und hoffen, dass Michael sich nichts antut. Er irgendwie durchhält. Wie oft haben wir Robert Enke verflucht. Nein, nicht ihn, eher seine Entscheidung, sein Leben auf den Zuggleisen zu beenden. Michael kann von seinem Klinikbett aus einen Zug vorbeifahren sehen. Jeden Tag, wenn er alleine und verzweifelt draußen seine Runden dreht, kommt er an den Bahngleisen vorbei. Ruft mich an, weiß nicht, ob man sich längs oder quer davor legen muss. Ich höre den Zug kommen und mein Herz bleibt stehen. Angst frisst meine Seele auf. Mein Herz schlägt bis zum Anschlag. Der Zug fährt vorbei. weiter |
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Dreharbeiten für ZDF-Krimi "Das Duo - Tote lügen besser" Claudia Michelsen und Helmut Zierl in Episodenrollen
Die Dreharbeiten zum 24. Film aus der ZDF-Krimireihe "Das Duo" mit dem Arbeitstitel "Tote lügen besser" beginnen am Mittwoch, 9. November 2011, in Hamburg. Johannes Griesser führt Regie, das Drehbuch schrieb Melanie Brügel.
Clara (Lisa Martinek) wartet auf ihre Putzfrau Heidrun (Claudia Michelsen), die ausnahmsweise auf den kleinen Gustav aufpassen soll. Doch an ihrer Stelle steht Franziska (Antonia Gerke), Heidruns Freundin, als Vertretung vor Claras Tür. Als Clara im Revier Franziskas Führungszeugnis überprüft, stellt sie fest, dass Franziska eine kriminelle Vergangenheit hat. Sie fährt sofort nach Hause - und findet sie erstochen auf dem Fußboden. Das Duo befragt Heidrun, die erzählt, dass ihre Freundin am Morgen voller Sorge um ihre Tochter gewesen sei, zu der sie Kontaktverbot hatte. Deshalb habe sie sich mit Franziskas Fotohandy auf die Suche nach der kleinen Sophie gemacht.
Im Gespräch mit dem Vater des Kindes, Bernhard Weininger (Helmut Zierl), erfährt das Duo, dass er mit seiner Frau Vera (Johanna Christine Gehlen) und Sophie nach Norwegen auswandern wollte. Für Franziska wäre damit der Kontakt zu ihrer Tochter endgültig abgebrochen, obwohl sie auf gutem Weg war, sich als fähige Mutter zu beweisen. Doch Weininger hat Beweise gesammelt, um ihr fortwährenden Kontakt zum Drogenmilieu nachzuweisen, insbesondere zu Colin Precht (Ole Puppe). Er und Franziska waren ein Gangsterpärchen. Seit Franziska sich um ihre Tochter bemühte, hatte sie den Kontakt mit Colin abgebrochen. Hat Colin sie aus enttäuschter Liebe getötet?
Die Kommissarinnen finden im Laufe der Ermittlungen heraus, dass es Heidrun mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt, auch im Bezug auf ihr Alibi . Als sie Heidrun auf der Spur sind, wird die Verdächtige Opfer eines schweren Unfalls, den sie aber unverletzt überlebt. Stück für Stück bringt das Duo die Wahrheit ans Licht.
Die Dreharbeiten in Hamburg und Lübeck dauern bis zum 9. Dezember 2011. In weiteren Rollen spielen Peter Prager, Bernhard Piesk, Martin Brambach und andere. Die Redaktion im ZDF haben Günther van Endert und Petra Tilger. Produziert wird von TV60Film, Sven Burgemeister, Marcus Roth. |
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Drehstart für "Ein starkes Team - Eine Tote zu viel" in Berlin Maja Maranow und Florian Martens ermitteln in einem dubiosen Fall
Die Dreharbeiten zur 52. Folge des ZDF-Samstagskrimis "Ein starkes Team" beginnen am heutigen Montag, 7. November 2011, in Berlin. Im neuen Fall von Verena und Otto mit dem Arbeitstitel "Eine Tote zu viel" ermitteln die beiden in einem brisanten sozialen Milieu, in dem Teamchef Reddemann auf eine neue Liebe trifft. In der neuen Folge spielen neben Maja Maranow und Florian Martens, dem “starken Team“, Arnfried Lerche, Kai Lentrodt, Jaecki Schwarz und Robert Seethaler sowie in den Episodenrollen Katerina Medvedeva, Bernd Stegemann, Hans-Jochen Wagner, Valerie Koch, Jean-Yves Berteloot und Thomas Thieme. Regie führt Maris Pfeiffer, das Drehbuch schrieben Birgit Grosz und Leo P. Ard.
Eine Frau wird vom Dach eines Hochhauses gestoßen. Als die Kommissare Verena Berthold und Otto Garber den Angehörigen die schreckliche Nachricht überbringen wollen, stellen sie verblüfft fest, dass die vermeintlich Tote lebt. Aber wer ist dann die Tote? Es handelt sich um Lisa Markowitz, eine Weißrussin, die ohne Aufenthaltsgenehmigung und mit gefälschten Papieren illegal in Berlin lebte. Bis zu ihrer Kündigung war sie bei der Helmes Gebäudereinigung beschäftigt. Kurzerhand heuert auch Verena als "Schwarzarbeiterin" bei der Firma an und findet heraus, dass Lisa gefeuert wurde, weil sie ihre Arbeitskollegen gegen Rechtlosigkeit und schlechte Bezahlung aufgewiegelt hat.
Ins Visier der Kommissare gerät neben Geschäftsführer Helmes (Bernd Stegemann) und Schichtleiterin Emmerling (Petra Kleinert) auch der Türke Ergün Gözdal (Burak Yigit), der Lisa den gefälschten Personalausweis verkauft und Streit mit ihr hatte. Außerdem war auch der syrische Arzt Husam Abid (Jean-Yves Berteloot) eng mit Lisa befreundet. Er verrät den Ermittlern, dass Lisas Anwalt Dr. Michael Reimann (Hans-Jochen Wagner) ein Auge auf sie geworfen hatte - und die Not von Migrantinnen für sich schamlos auszunutzen wusste, was auch seiner Frau Stefanie (Valerie Koch) nicht verborgen blieb. Und schließlich ahnt das Team, dass Lisa offenbar etwas besaß, an dem der Täter sehr interessiert ist.
Die ZDF-Samstagskrimireihe "Ein starkes Team" ist auch im 17. Jahr ihres Bestehens sehr erfolgreich. Die vier in diesem Jahr im ZDF ausgestrahlten Erstsendungen hatten durchschnittlich 6,07 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 19,9 Prozent. Produzent der Reihe ist Norbert Sauer, Producerin Michaela Nix (UFA-
Fernsehproduktion). Die Redaktion im ZDF hat Günther van Endert. Die Dreharbeiten für "Eine Tote zu viel" dauern voraussichtlich bis 8. Dezember 2011. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest. |
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Eyeworks verfilmt mit Bettina Blümner junge deutsche Gegenwartsliteratur Erste Klappe für Verfilmung von Alina Bronskys Bestseller „Scherbenpark“ Am 4. November beginnen in Stuttgart die Dreharbeiten für den neuen Film der Regisseurin Bettina Blümner, "Scherbenpark". Nach ihrem erfolgreichen Kinodebüt, dem Dokumentarfilm "Prinzessinnenbad" (Deutscher Filmpreis 2008), verfilmt die Berliner Regisseurin gemeinsam mit der Eyeworks Film Gemini (Produzenten : Sabine de Mardt, Iris Wolfinger) "Scherbenpark" - das rasante, scharfsinnige und humorvolle Romandebüt von Alina Bronsky. Der Roman wurde von Kritikern als Geniestreich gefeiert und in kürzester Zeit zum Bestseller. Das Drehbuch zum Film schrieb Katharina Kress.
"Scherbenpark" erzählt von einer jungen Frau, die sich von ihrem Hass auf alle Erwachsenen befreit und lernt, zwischen eigenem Anspruch und Aufbegehren den richtigen Weg zu finden.
Die Produktion entsteht in Zusammenarbeit mit dem SWR (Redaktion: Stefanie Groß) und wird gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, dem Deutschen Filmförderfonds und dem BKM. Neue Visionen wird "Scherbenpark" in die Kinos bringen.
Gedreht wird in Stuttgart und Köln.
In der Hauptrolle setzt Bettina Blümner auf die Newcomerin Jasna Fritzi Bauer, die mit "Ein Tick anders" ihr vielfach gelobtes Kinodebüt als Hauptdarstellerin feierte. An ihrer Seite ist mit Ulrich Noethen ("Mein Führer", "Ein fliehendes Pferd", "Comedian Harmonists") einer der anerkanntesten Charakterdarsteller Deutschlands zu sehen. In den weiteren Rollen spielen der Jungstar Valdimir Burlakov (Deutscher Fernsehpreis für "Im Angesicht des Verbrechens", Bayerischer Fernsehpreis für "Marco W.") sowie der bereits mit einer Goldenen Kamera ausgezeichnete Max Hegewald. Das außergewöhnliche Ensemble wird von Maria Dragus ("Das weiße Band") abgerundet.
Zum Film: Die siebzehnjährige Sascha (Jasna Fritzi Bauer) hat ein klares Ziel: sie will Vadim, den Mörder ihrer Mutter töten. Doch das ist nicht so einfach, denn Vadim sitzt im Gefängnis. Er wurde offiziell verurteilt, aber Sascha will ihre ganz persönliche Rache. Wie sie ihren Stiefvater zur Strecke bringt, malt sie sich akribisch aus: erstechen? erwürgen? überfahren? Sascha ist ein Mädchen aus der Vorstadtsiedlung, ein Einwandererkind mit messerscharfem Verstand und umso zielgenauerem Mundwerk. Sie hat ihre eigenen Methoden, um sich zwischen randalierenden Jugendlichen, heiratswilligen Mädels und anderen Halbstarken durchzusetzen. Als ein rührseliger Artikel über Vadim in der Zeitung erscheint, nimmt sie sich den verantwortlichen Redakteur Trebur (Ulrich Noethen) zur Brust. Mit dessen respektvoller Entschuldigung hat sie allerdings nicht gerechnet. Trebur kümmert sich um Sascha und bietet ihr sogar an, bei ihm und seinem 16-jährigen Sohn Felix (Max Hegewald) zu wohnen. Sascha kehrt dem Scherbenpark den Rücken und zieht in der Mitte der Gesellschaft ein. Eine subtile Dreiecks-Liebesgeschichte entspinnt sich und Sascha lernt die Risse in der heilen Welt des bürgerlichen Lebens kennen. |
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Mittlere Reife" - hr dreht neuen Fernsehfilm für Das Erste
Unter dem Arbeitstitel „Mittlere Reife" dreht der Hessische Rundfunk (hr) vom 8. November bis zum 14. Dezember in Frankfurt und Umgebung einen neuen Fernsehfilm für Das Erste.
Zum Inhalt: Fünf Schüler, zwischen 16 und 18 Jahre alt, kommen aus ganz unterschiedlichen Familien. Alle besuchen eine Haupt- und Realschule und sie haben eines gemeinsam: Mit der Schule, ihren Lehrern und den Anforderungen, die an sie gestellt werden, kommen sie nicht zurecht. Das Sündenregister jedes Einzelnen ist daher groß, bis es Direktor Seifert reicht und er alle fünf Schüler zur Strafe zum Nachmittagsunterricht in Sachen Ethik verdonnert. Seifert macht ihnen klar: Das ist ihre letzte Chance. Wenn sie die nicht annehmen, erfolgt der Rausschmiss. Seifert beauftragt die neue Referendarin Mechthild Bremer mit diesem Unterricht. Sie ist davon wenig begeistert, steht sie doch mit ihren Prüfungen als Referendarin schon genug unter Druck. Die ersten Stunden verlaufen dann auch nicht gerade harmonisch. Mit ihrer Vorstellung, sie könne die Schüler nach ihren Vorbildern befragen und so mehr über sie zu erfahren, fährt sie ziemlich gegen die Wand. So einfach machen es ihr die fünf nicht.
Das Drehbuch zum Film hat Ariela Bogenberger verfasst, Regie führt Martin Enlen. In den Hauptrollen sind als Lehrer Herbert Knaup, Bernadette Heerwagen, Johanna Gastdorf und Stephan Kampwirth zu sehen. Die Schüler werden gespielt von Isabel Bongard, Sonja Gerhardt, Jannik Schümann, Vincent Redetzki und Anton Rubtsov.
Für die Umsetzung von „Mittlere Reife" sorgt das Team Martin Enlen (Regie), Philipp Timme (Kamera), Dominik Diers (Produktionsleitung) und Inge Fleckenstein (Redaktion hr). Ausgestrahlt wird der Film voraussichtlich im Dezember 2012 im Ersten. |
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„Drehstart für „Die Wüstenärztin" (AT) mit Esther Schweins und Hannes Jaenicke
Diese Woche fiel die erste Klappe für den Fernsehfilm „Die Wüstenärztin" (AT) mit Esther Schweins und Hannes Jaenicke in den Hauptrollen. In weiteren Rollen spielen unter anderen Mido Hamada („24", „CSI:New York"), Hans Sigl und Asli Bayram („Short Cut to Hollywood") mit. Gedreht wird bis Anfang Dezember in Namibia und Wien.
Zum Inhalt: Sina (Esther Schweins) ist Ärztin aus Leidenschaft, doch in letzter Zeit hat sie immer mehr das Gefühl, dass sie ihre Ideale verrät und nicht mehr wirklich für die Menschen da ist. Als ihre Freundin Raissa (Asli Bayram) sie bittet, ihrem schwerkranken Vater in Dubai zu helfen, nimmt Sina diese Herausforderung an und reist gegen den Willen ihres Freundes, Oberarzt Marco (Hannes Jaenicke) in die Wüste. Die wilde Schönheit und die archaischen Lebensformen gefallen ihr auf Anhieb. Doch schnell muss sie lernen, wie fremd und hart das Leben der Beduinen ist und an welche Grenzen sie stößt. Marco und sein Freund Gert (Hans Sigl) reisen ihr nach. Während Gert als Chirurg in Afrika dringend gebraucht wird, versucht Marco Sina zur Heimreise zu überreden. Doch Sina hat sich in Raissas Bruder Khalid (Mido Hamada) verliebt. So muss sie sich nun zwischen zwei Welten und zwei Männern entscheiden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
„Die Wüstenärztin" ist eine Produktion der Film-Line München und Eclypse-Film Wien (Produzent: Arno Ortmair) in Koproduktion mit ARD Degeto für Das Erste, ORF und Epo-Film Wien unterstützt vom RTR Förderfonds Wien. Regie führt Jörg Grünler nach einem Drehbuch von Martin Rauhaus. Die Redaktion liegt bei Claudia Grässel (ARD Degeto) und Sabine Weber (ORF). |
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Drehstart für ZDF-Komödie "Auf der Spur des Löwen" Jutta Speidel auf der Suche nach dem Glück in Südafrika
Eine Kinderbuch-Illustratorin, die Angst vor Kindern hat? In Südafrika finden seit Dienstag, 1. November 2011, die Dreharbeiten zu der ZDF-Komödie "Auf der Spur des Löwen" statt. Jutta Speidel spielt darin eine einsame, zurückgezogen lebende Frau, die sich ihrer größten Furcht stellt, ihrer Soziophobie, und dabei neuen Lebensmut fasst. In weiteren Rollen sind unter anderen Max Herbrechter, Michael Mendl, Elvis Mahomba, Harald Prinz, Nicole Beutler, Ndoni Khanyile und Siv Ngesi zu sehen. Das Drehbuch stammt von Andrea Sixt und Andreas Bradler, Regie führt Erhard Riedlsperger.
Menschen verunsichern sie: Die Kinderbuch-Illustratorin Eleonore Krämer (Jutta Speidel) hasst Berührungen und meidet die Öffentlichkeit soweit es geht - vor allem Kinder. Doch als ihr Bruder Fred (Michael Mendl), der als Missionar in einem Kinderheim in Südafrika arbeitet, im Sterben liegt, springt sie über ihren Schatten und macht sich auf den Weg zu ihm. Max Reimann (Max Herbrechter), ein Freund und Mitarbeiter von Fred, begleitet sie auf dieser Reise. In Südafrika holt sie jedoch ihre größte Angst ein: Die hygienischen Bedingungen sind katastrophal und die Menschen emotionsgeladen. Ihr Bruder, der weiß, wie viel Überwindung die Reise Eleonore gekostet hat, schläft in ihrer Anwesenheit friedlich für immer ein.
Bald darauf lernt die verängstigte Frau den eigenartigen kleinen Jungen Thabo (Elvis Mahomba) kennen, der sehr an Fred gehangen hat. Als das Kind eines Tages plötzlich verschwindet, macht sie sich mit Hilfe von Max auf die Suche nach ihm. Die Schönheit und Pracht Südafrikas faszinieren sie; eine unglaubliche Begegnung mit einem Löwen verändert Eleonores Sicht auf die Dinge. Bei einer Übernachtung in der Steppe kommen Max und sie sich näher. Es folgt eine erste Berührung - und Eleonore genießt es. Die Kinderbuch-Illustratorin erlebt ein Abenteuer voller Kraft und Magie.
"Auf der Spur des Löwen" ist eine ZDF/ORF-Koproduktion der Tivoli Film Produktion GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe (Produzenten Thomas Hroch und Gerald Podgornig). Die Redaktion im ZDF liegt bei Birte Dronsek, die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 26. November 2011. |
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Drehstart in Hamburg für die Literaturverfilmung „Blutadler" des Erfolgsautors Craig Russell Kriminalhauptkommissar Jan Fabel alias Peter Lohmeyer und sein Team ermitteln erneut
In Hamburg haben am 1. November die Dreharbeiten für den Thriller „Blutadler" nach dem gleichnamigen Roman des schottischen Bestseller-Autors Craig Russel begonnen. Nach „Wolfsfährte", den 5,99 Mio. Zuschauer (19,4 % MA) im Ersten verfolgten, ermitteln zum zweiten Mal Kriminalhauptkommissar Jan Fabel (Peter Lohmeyer) und sein Team Lisa Maria Potthoff als Maria Klee, Ina Paule Klink als Anna Wolff sowie Hinnerk Schönemann als Henk Herrmann) in einem bizarren Fall. In weiteren Rollen: Marie-Lou Sellem, Philipp Hochmaier, Merab Ninidze, Horst-Günter Marx u. a.
Zum Inhalt: Am Tatort immer das gleiche Bild. Die Opfer wurden nach einem Strafritual der Wikinger, dem sogenannten „Blutadler", hingerichtet. Doch der Mörder tötet nicht im Verborgenen. Per E-Mail lässt er Kriminalhauptkommissar Fabel verschlüsselte Botschaften zukommen. Fabel und seine Kollegen Maria Klee (Lisa Maria Potthoff), Anna Wolff (Ina Paule Klink) und Henk Herrmann (Hinnerk Schönemann) sowie Kriminalpsychologin und Fabels Lebensgefährtin Susanne Eckhardt (Marie-Lou Sellem) sehen sich einem brutalen Serienmörder gegenüber. Die ersten beiden Opfer - eine Anwältin und eine Prostituierte - verbindet nichts. Lediglich der Vermieter der Prostituierten, Hans Klugmann (Bernd Michael Lade), ein ehemaliger Polizist und nun auf der Gehaltsliste der Türkenmafia, macht sich verdächtig. Als Anna Wolff und Henk Herrmann der Spur nachgehen, werden sie Zeugen eines Bandenkriegs zwischen rivalisierenden Gruppen der türkischen und ukrainischen Mafia. Wenig später wird eine junge Frau aufgefunden, die wirr über ihre Vergewaltigung durch Anhänger eines Odinkults berichtet. Als schließlich die Journalistin Angelika Blüm (Gunda Ebert) Kontakt zu Fabel sucht, wird der Ermittler hellhörig. Sie will sich mit Fabel treffen, doch der findet sie ermordet auf. Erneut hat der Mörder die Schwingen des Blutadlers ausgebreitet. Zwischenzeitlich wurde auch die Identität der Prostituierten bekannt. Sie hieß Tina Kramer und war verdeckte Ermittlerin im Dienst des BND, Abteilung Staatsschutz. Ihr Partner: Hans Klugmann. Der BND bestätigt, dass Kramer und Klugmann einem Team angehörten, das den Auftrag hatte, eine ukrainische Bande zu infiltrieren. Deren Anführer Oberst Wassyl Witrenko (Merab Ninidze) gilt als äußerst gefährlich und brutal. Mit Harald Frantzen (Philipp Hochmair) meldet sich ein Zeuge, der das Vergewaltigungsopfer des Odinkults mit einem Verdächtigen gesehen haben will. Im Gespräch outet er sich selbst als Kenner des Odinismus . Jan Fabel setzt Anna auf ihn an. Inkognito soll sie sich mit Frantzen treffen. Nichtsahnend, dass aus dem Date eine tödliche Jagd wird.
„Blutadler" ist eine Produktion der Tivoli Film in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem ORF. Regisseur Nils Willbrandt inszeniert das Buch von Daniel Martin Eckhart nach der Romanvorlage von Craig Russell. Die Redaktion liegt bei Claudia Grässel (ARD Degeto) und Andrea Artner (ORF). |
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Drehstart für ZDF-Krimi "Spuren des Bösen - Racheengel" Heino Ferch steht erneut als Polizeipsychologe vor der Kamera
Heino Ferch schlüpft erneut in die Rolle eines genialen Verhör-Experten: Am heutigen Mittwoch, 16. November 2011, beginnen die Dreharbeiten für "Spuren des Bösen - Racheengel" (Arbeitstitel). Der erste Film der Krimireihe wird Anfang 2012 im ZDF ausgestrahlt. In seinem neuen Fall setzt sich Richard Brock (Heino Ferch) mit den posttraumatischen Störungen eines jungen Mannes auseinander, die auf sexuellen Missbrauch in seiner Kindheit schließen lassen. In Wien und Umgebung stehen neben Heino Ferch auch Hannelore Elsner, Bernhard Schir und Friedrich von Thun in Hauptrollen vor der Kamera. Das Buch schrieb erneut Krimi-Spezialist Martin Ambrosch, Regie führt wieder Andreas Prochaska.
Sebastian Ulmer (Florian Teichtmeister) flüchtet vor der Polizei und nimmt in einer Buchhandlung Geiseln. Unter diesen ist Richard Brock (Heino Ferch), der versucht, den verzweifelten jungen Mann zur Aufgabe zu überreden. Doch Sebastian, der die Ausweglosigkeit seiner Situation erkennt, nimmt sich mit der Waffe das Leben. Der Polizeipsychologe ist tief betroffen; getrieben von Schuldgefühlen will er die Ursachen des Dramas klären. Entscheidende Hinweise bekommt er dabei von dem Geistlichen Josef Bacher (Bernhard Schir): Sebastian wollte sich bereits als neunjähriger Junge umbringen. Außerdem hatte er wenige Tage vor der Geiselnahme angekündigt, endlich auszusagen, was ihm damals Furchtbares angetan wurde. Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs steht im Raum. Der Fall gerät völlig außer Kontrolle, als Sebastians Mutter (Hannelore Elsner) ausgerechnet Josef Bacher für das lebenslange Leiden ihres Sohnes und dessen Tod verantwortlich macht und ihn ermordet. Richard Brock erkennt jedoch bald: Eva Ulmer hat sich folgenschwer geirrt.
"Spuren des Bösen - Racheengel" (Arbeitstitel) ist eine ORF/ZDF-Koproduktion der Aichholzer Filmproduktion, Wien (Produzent: Josef Aichholzer). Die Redaktion im ZDF liegt bei Wolfgang Feindt und Klaus Bassiner. Ein Sendetermin für diesen zweiten Film steht noch nicht fest. |
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Drehstart von „Lieber gemeinsam als einsam" (AT) Rosemarie Fendel und Tanja Wedhorn als unterschiedliche Freundinnen
In Oldenburg haben am 14. November die Dreharbeiten zum Film „Lieber gemeinsam als einsam" (AT) mit Rosemarie Fendel und Tanja Wedhorn in den Hauptrollen begonnen. Im Mittelpunkt der einfühlsamen Geschichte stehen zwei Frauen, die sich trotz ihres großen Altersunterschiedes anfreunden. In weiteren Rollen sind u. a. Uwe Friedrichsen, Bernhard Schir, Katrin Heller, Annika Ernst und Andreas Schlager zu sehen. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 15. Dezember.
Zum Inhalt: Auf den ersten Blick haben Hannah (Rosemarie Fendel) und Sophie (Tanja Wedhorn) nichts gemein. Und auf den zweiten auch nicht. Hannah ist eine eher schlecht gelaunte Seniorin, die eigentlich schon immer alleine lebt und nun spürt, dass sie die täglichen Anforderungen nicht mehr eigenständig bewältigen kann. Sophie hingegen, eine aufstrebende Architektin, hat gerade eine Festanstellung ergattert und stürzt sich mit Feuereifer auf ihr erstes eigenverantwortliches Bauvorhaben. Während Hannah widerwillig an einem Pilotprojekt teilnimmt, das dank moderner Technik das selbstständige Leben in den eigenen vier Wänden ermöglicht, und sich nun im Alltag von einem Computer namens „Hans" unterstützen lässt, freut sich Sophie auf das Zusammenziehen mit ihrem Freund Martin (Bernhard Schir). Doch Martin ist verheiratet und kann - oder will? - seine Familie nicht so schnell verlassen. Und so zieht Sophie alleine ein, in die Wohnung neben Hannah. Nun sind die beiden a lso Hausgenossinnen, aber von freundschaftlicher Nachbarschaft kann keine Rede sein, zu abweisend ist Hannah gegenüber anderen. Bis sie eines Tages zufällig und auf keinesfalls korrektem Weg Zugang zu Sophies E-Mails bekommt und erkennt, dass Sophie sich darauf eingerichtet hat, ihr Leben lang auf Martin zu warten. Ein Schicksal, das Hannah nur allzu vertraut ist und wogegen man auf jeden Fall etwas unternehmen muss!
„Lieber gemeinsam als einsam" (AT) ist eine Produktion von CineCentrum Hannover Film- und Fernsehproduktion im Auftrag von ARD Degeto und NDR für Das Erste, gefördert mit Mitteln der nordmedia Fonds GmbH. Produzentin ist Dagmar Rosenbauer. Regie führt Matthias Steurer nach einem Drehbuch von Nina Bohlmann. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto) und Daniela Mussgiller (NDR). |
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Drehstart für "Engel der Gerechtigkeit II" ZDF-Fernsehfilm mit Katja Weitzenböck und Robert Atzorn
Die Dreharbeiten zu dem ZDF-Fernsehfilm "Engel der Gerechtigkeit II" (Arbeitstitel) beginnen am Samstag, 19. November 2011, in Hamburg. Die Beziehung zwischen Arzt und Patient und mögliche Behandlungsfehler stehen auch in diesem zweiten Film "Engel der Gerechtigkeit" im Mittelpunkt der Handlung. Der erste Film - gesendet im ZDF am 6. Oktober 2010 - hatte 4,84 Millionen Zuschauer erreicht.
Dr. Patricia Engel (Katja Weitzenböck) ist als Anwältin und Ärztin mit zwei neuen Fällen konfrontiert. Zum einen ist da Daniel Thomsen (Johann Hillmann), der 15-jährige Freund ihrer Tochter, der seinem Bruder durch eine Knochenmarksspende das Leben retten soll. Doch der Junge wehrt sich strikt gegen den Eingriff und bittet Patricia Engel, ihn anwaltlich gegen seine Eltern zu vertreten.
Zum anderen vertritt sie Dr. Stefan Berwart (Tim Bergmann). Er ist Arzt auf der Kinderkrebsstation und hat seine ganz eigene Methode gefunden, um den kleinen Patienten Trost zu spenden und ihr Vertrauen zu gewinnen. Doch seine Verkleidung als Clown kommt bei Klaus Willinger (Dietrich Hollinderbäumer), dem neuen Verwaltungschef der Klinik, nicht gut an. Berwart widersetzt sich den Anordnungen seines Chefs und gefährdet damit seinen Job.
In weiteren Rollen spielen Robert Atzorn, Stefan Reck, Birthe Wolter, Marie Gruber, Catherine Flemming, Götz Schubert, Johanna Klante, Daniel Morgenroth und andere.
Produziert wird "Engel der Gerechtigkeit II" von der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH. Das Drehbuch schrieb erneut Jürgen Werner. Regie führt Sigi Rothemund. Die Redaktion im ZDF hat Andrea Klingenschmitt. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 17. Dezember 2011. Ein Sendetermin steht noch nicht fest. |
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Erste deutsche Krimiserie über Aufklärung von Vermisstenschicksalen ZDF beginnt Dreharbeiten von "Spurlos"
Das Schicksal spurlos Verschwundener aufklären und die Menschen im Wettlauf gegen die Zeit lebend finden - das ist die große Herausforderung, vor das ein Vermisstendezernat in der neuen ZDF-Serie "Spurlos" (Arbeitstitel) gestellt wird. Die Dreharbeiten beginnen am Dienstag, 22. November 2011, in Berlin und Umgebung. Mit Hans-Werner Meyer, Jasmin Tabatabei, Susanne Bormann und Florian Panzner in den Hauptrollen wird erstmals eine deutsche Krimiserie produziert, die tragische Geschichten um plötzlich vermisste Personen aufgreift. "Wir sind stolz, dass wir für unsere neue Krimserie ein außergewöhnlich hochklassiges Ensemble haben gewinnen können", so ZDF-Hauptredaktionsleiterin Heike Hempel.
Die Idee zu "Spurlos" stammt aus der Feder von Orkun Ertener ("KDD-Kriminaldauerdienst"), der auch das erste Drehbuch schrieb. Die weiteren Drehbücher stehen unter der Obhut von Autor Sven S. Poser. Die Regie der ersten Folgen führt Judith Kennel. Gedreht werden sechs 45-minütige Folgen, die voraussichtlich auf dem ZDF-Krimi-Sendeplatz am Freitagabend ausgestrahlt werden.
"Spurlos" (Arbeitstitel) ist eine neue Krimiserie über eine Einheit des Berliner LKA, die das Schicksal spurlos Verschwundener aufklärt. Im Zentrum des Vermisstendezernats stehen Kriminalhauptkommissar Oliver Radek (Hans-Werner Meyer) und seine Kollegen Mina Amiri (Jasmin Tabatabei), Sandra Reiß (Susanne Bormann) und Daniel Prinz (Florian Panzner). Um das Rätsel der Vermissten zu lösen, erforschen Radek und seine Mitarbeiter deren Leben. Sie sind Archäologen menschlicher Biographien. Nur wenn sie sich ein Bild machen können aus Tausenden von Splittern und Facetten, aus unzähligen Widersprüchen, nur wenn sie wissen, wer der Mensch ist, der vermisst wird, nur dann kommen sie der Antwort auf die Frage näher, wo sie diesen Menschen finden. Ein glückliches Ende gelingt meist, aber nicht immer. Immer aber wird am Ende etwas Wesentliches gefunden, das die Angehörigen zu erlösen vermag: Gewissheit.
"Spurlos" wird von Dr. Ronald Gräbe (Novafilm) im Auftrag des ZDF produziert. Die Redaktion im ZDF liegt bei Johannes Frick-Königsmann und Wolfgang Grundmann. Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung dauern voraussichtlich bis Ende Februar. Ein Sendetermin steht noch nicht fest. |
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