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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in ein
hoffentlich aufregendes, spannendes und ereignisreiches Jahr 2009. |
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Rainer Hunold -
„Ich bin ein Sekunden-Künstler!“ |
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Wayne Carpendale
- „Ich habe das große Glück, weich
zu fallen, wenn ich falle!“ |
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New York, New York,
Geschichten aus New York, Harlem, Brooklyn...... Ich freue mich, Ihnen im
Januar mein neues Buch präsentieren zu können. |
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Unser Shop:
Zu den aktuellen Themen finden Sie in unserem Shop die jeweiligen Rubriken
mit Büchern, die wir rezensiert haben und deshalb für empfehlenswert halten.
unser Shop |
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Welcome from all over the world -
Unsere Besucherinnen und Besucher im Dezember:
Deutschland, Schweiz,
Österreich, Irland, Niederlande, Schweden, Italien,
Russische Föderation, Kroatien, Ungarn, Frankreich, Dänemark,
Indien, Norwegen, Belgien, Spanien, Luxemburg,
Slowakei, Seychellen, Tschechien, Israel, China, Brasilien, Türkei, USA,
Griechenland, Norwegen, Weißrussland, Taiwan, Vietnam, Saudi Arabien,
Estland, Indien und Tuvalu. |
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100 Euro für Wohngeld-Empfänger - Bundesrat beschließt Einmal-Zahlung wegen
hoher Energiekosten
Rund
21.000 Hamburger können mit einer einmaligen zusätzlichen Wohngeldzahlung
rechnen. Das geht aus einer Entscheidung hervor, die der Bundesrat heute mit
den Stimmen Hamburgs in Berlin getroffen hat. Ein-Personen-Haushalte
erhalten einmalig 100 Euro, Zwei-Personen-Haushalte 130 Euro. Durch jede
weitere Person im Haushalt erhöht sich die Einmalzahlung um 25 Euro. Grund
für die Einmalzahlung sind die gestiegenen Energiekosten. Wer zwischen dem
1. Oktober 2008 und 31. März 2009 mindestens einen Monat Wohngeld erhielt
oder erhalten wird, hat Anrecht auf die Einmalzahlung. Ein gesonderter
Antrag muss nicht gestellt werden, die Überweisung erfolgt automatisch. Der
Auszahlungstermin steht noch nicht fest.
Die Einmalzahlung ist Teil der bereits im
Sommer vom Bundesrat beschlossenen Wohngeldnovelle 2009, die am 1. Januar
2009 in Kraft tritt und erstmals seit 2001 die Wohngeldleistung den
gestiegenen Wohnkosten anpasst. Demnach werden die Höhe der zuschussfähigen
Miete bzw. Belastung (Miethöchstbeträge) um zehn Prozent und die
Wohngeld-Tabellenwerte um 8 Prozent angehoben. Neu ist ebenfalls, dass ab
dem 1. Januar 2009 die Heizkosten erstmalig in die Berechnung des Wohngeldes
mit einfließen. Die so genannte Heizkostenkomponente beträgt pauschal 50
Cent pro Quadratmeter/Richtfläche. Damit soll dauerhaft den gestiegenen
Heiz- und Energiekosten Rechnung getragen werden.
Nähere Informationen über die Wohngeldnovelle
2009 sind online:
www.hamburg.de/wohngeldrechner. Der seit September 2008 installierte
Wohngeldrechner wurde bereits Anfang dieses Monats auf das neue Recht
umgestellt. |
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Staatliche Kostenübernahme der
Unterkunft wird angepasst
Zum 1. Januar 2009 treten die neuen
Miethöchstwerte für Arbeitslosengeld II- und Sozialhilfebezieher in Kraft.
Die Höchstwerte sind an den aktuellen Mietenspiegel von 2007 angepasst
worden. Sozialsenator Dietrich Wersich: „Mit der Anpassung der
Miethöchstwerte stellen wir sicher, dass sich die Entwicklungen am
Wohnungsmarkt auch in den Höchstwerten für Transferleistungsbezieher
widerspiegeln.“
Es handelt sich um ein Vorhaben aus
dem Koalitionsvertrag, welches nun umgesetzt wird. Bei Wohnungen für Ein-
und Zweipersonenhaushalte ergibt sich durch die Aktualisierung eine leichte
Anhebung der Höchstwerte in den Baualtersklassen bis 1977. Bei neueren
Bauten von 1978 bis 2006 ist laut Mietenspiegel 2007 eine Absenkung der
Mieten zu verzeichnen. Im Detail sind die neuen Miethöchstwerte (gestaffelt
nach Baualtersklassen und Familiengröße) unter
http://www.hamburg.de/infoline/aktuelles/126366/start.html einzusehen.
Infolge der Aktualisierung der
Miethöchstwerte geht die Sozialbehörde von jährlichen Mehraufwendungen von
bis zu 4 Mio. Euro aus. Ergibt sich aus der Anpassung an den Mietenspiegel
in Einzelfällen für eine Baualtersklasse eine Absenkung des Höchstbetrages,
wird diese nur bei Neuanmietung oder bei Neufällen berücksichtigt. Auch
erfolgt keine Aufforderung zur Kostensenkung, sofern einer Miete auf
Grundlage des bisherigen Mietenspiegels bereits zugestimmt wurde. Zum
Hintergrund: Derzeit übernimmt die Sozialbehörde von rund 220.000 Menschen
im SGB II- und SGB XII-Leistungsbezug die Kosten für Miete und Heizung, dies
entspricht rund 130.000 Haushalten. Die Aufwendungen hierfür belaufen sich
2008 auf rund 574 Mio. Euro. Neben Familiengrößen und Baualtersklassen
berücksichtigen die Miethöchstwerte auch besondere Lebenssituationen der
Transferleistungsempfänger. |
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DerWesten
stiftet neuen Preis beim Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln
Das
Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln freut sich über einen
neuen Partner: DerWesten.de, das Online-Portal der WAZ Mediengruppe, vergibt
den „Dortmunder Preis für Bildgestalterinnen“ in der Kategorie
Dokumentarfilm. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird zum ersten Mal beim
kommenden Frauenfilmfestival (21. – 26. April 2009) in Dortmund vergeben.
Nachwuchsförderung für deutsche Kamerafrauen
Damit
ergänzt das Festival den Nationalen Wettbewerb für Bildgestalterinnen, der
seit 2001 in zweijährigem Turnus am Standort Dortmund vergeben wird. Der
Preis zeichnet die Kameraarbeit von jungen deutschen Bildgestalterinnen aus,
die mit ihren Abschlussfilmen oder den ersten beiden freien Arbeiten
teilnehmen können. Er macht die Filmbranche auf neue Talente aufmerksam und
will junge Frauen hinter der Kamera in ihrer Berufswahl bestärken
Der neue
Preis erweitert den Wettbewerb und ermöglicht alle Genres zu
berücksichtigen. -
Der Wettbewerb war bisher
genreübergreifend ausgeschrieben – Spielfilme, Dokumentarfilme, Animation –
und Experimentalfilme aller Längen konkurrierten um den Preis von 5.000
Euro. Das bedeutete für die Jury bislang Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Durch das neue Engagement von DerWesten.de kann nun endlich ein weiterer
Preis für Dokumentarfilm-Bildgestalterinnen vergeben werden. Ihre
Bildsprache und Arbeitsweise unterscheidet sich oft grundlegend von denen
der Spielfilmkolleginnen und der anderen Genres.
„Mit dieser
Partnerschaft möchte DerWesten.de das langjährige Engagement der
Festivalmacherinnen unterstützen, die es mit ihrer Programmauswahl immer
wieder schaffen, die Highlights des Filmschaffens von Frauen zu
präsentieren. Gleichzeitig ist die Vergabe des ‚Dortmunder Preis für
Bildgestalterinnen’ Ausdruck unseres langfristigen Engagements im
kulturellen Bereich“, sagt Katharina Borchert, Chefredakteurin von
DerWesten.de.
Einreichungen für
den Wettbewerb sind bis zum 6. Februar 2009 möglich.
Weitere
Infos zum Festival und der Einreichung unter
www.frauenfilmfestival.eu |
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Winternotprogramm: Missbrauch
abgestellt
Nachdem es Hinweise auf den Missbrauch
des Winternotprogramms durch Menschen insbesondere aus Osteuropa gab, die
sich offensichtlich zu Gast in Deutschland aufhalten oder sich hier auf
Arbeitssuche befinden, hat die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und
Verbraucherschutz Maßnahmen ergriffen. Mit Erfolg: Das Winternotprogramm ist
nun ausschließlich wieder den Menschen vorbehalten, für die es gedacht ist –
den obdachlosen Frauen und Männern aus Hamburg.
Zum Hintergrund und den ergriffenen
Maßnahmen: Das Winternotprogramm mit seinen rund 200 zusätzlichen
Schlafplätzen für obdachlose Menschen ist seit vielen Jahren ein bewährtes
Angebot, das obdachlose Menschen in Hamburg vor dem Erfrierungstod schützt.
Auch entwickeln obdachlose Frauen und Männer, die sonst keine oder kaum
Hilfen in Anspruch nehmen, im Rahmen des Angebotes Perspektiven für sich,
lassen sich beraten und kehren oftmals nicht in die Obdachlosigkeit zurück.
In den ersten Wochen des diesjährigen Winternotprogramms wurde deutlich,
dass neben der Zielgruppe des Winternotprogramms auch Menschen insbesondere
aus Osteuropa, die sich offensichtlich erst seit kurzer Zeit in Hamburg
aufhalten, das Winternotprogramm in Anspruch nehmen – vor allem in der
Übernachtungsstätte Sportallee. Das Angebot richtet sich jedoch auch bei
fehlender Unterkunft nicht an Menschen, die aus dem Ausland zum Beispiel zur
Arbeitssuche oder als Tourist nach Hamburg kommen.
Vor diesem Hintergrund hat die Behörde
für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Maßnahmen umgesetzt,
die sicherstellen, dass das Winternotprogramm auch weiterhin obdachlosen
Menschen in Hamburg vorbehalten bleibt und Personen, die nicht zur
Zielgruppe gehören, anderweitige Unterstützung angeboten wird. Zu den
Maßnahmen zählen:
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Personen, die
offensichtlich nicht zur Zielgruppe des Winternotprogramms gehören, werden
an die regulären Notübernachtungsstätten der Stadt verwiesen. Der Aufenthalt
in den Notübernachtungsstätten ist auf eine Nacht befristet. Im Weiteren
können die Personen preiswerte, gewerbliche Übernachtungsmöglichkeiten
nutzen.
-
Außerdem können die
Personen die Unterstützung des jeweils zuständigen Konsulats hinsichtlich
der Rückreise ins Herkunftsland in Anspruch nehmen. Die Konsulate wurden
über die Situation informiert und haben ihre Unterstützung zugesagt.
Die Maßnahmen wurden erstmalig am
vergangenen Donnerstag umgesetzt. Am Donnerstagabend wurden in der
Sportallee 18 Personen an die regulären Notunterkünfte verwiesen. Nach den
Erfahrungen der letzten Tage wenden sich diese Menschen inzwischen nicht
mehr an das Winternotprogramm, sondern z.B. direkt an die Notunterkünfte.
Weitere Informationen zum
Winternotprogramm, welches die Sozialbehörde mit 400.000 Euro fördert, gibt
es unter
www.hamburg.de/obdachlosigkeit im Internet. |
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Unser
Buchtipp:
Rebecca Martin - Frühling
und so
Ein einfühlsamer und erfrischend
offener Erstlingsroman der jungen Berliner Autorin Rebecca Martin.
Interview mit Rebecca Martin:
»Jede Sekunde des Lebens so
intensiv wie Karamellbonbons schmecken« |
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Ein weitere Buchtipp für alle SM
Liebhaber und die, die es werden wollen:
Cornelia
Jönsson - 111 Gründe, SM zu lieben

Sadomasochismus leben und lieben – Eine Verführung zur schmerzlichen Hingabe. |
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Neue Interviews:
Rebecca Martin
*
Simon Verhoeven *
Axel Milberg *
Christian Berkel |
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Sie möchten selbst......
einen Film, ein Projekt, eine
Veranstaltung oder ein Buch, eine CD vorstellen? Dann nutzen Sie bitte
die Redaktionsdresse:
red@mysterious-women.com Bücher, CD´s, Rezensionsexemplare bitte an
die Redaktion senden. |
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Möchten Sie auch wissen, ob Ihr
Anbieter den versprochenen Service liefert?
http://www.wieistmeineip.de/ |
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Vermisste
Kinder
Vermisste Personen
Meistgesuchte Personen
Ungeklärte Mordfälle
Raubüberfälle
Sonstige Personenfahndungen
Unbekannte Tote
Offene Tatkomplexe |
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Niederösterreichs reifstes
Fotomodell für Dessous-Kalender 2009 gesucht
Waldviertler Wettbewerb sucht bis 8. 12. Damen bis 80, die was zu bieten
haben
Dietmanns, Waldviertel (25.
November 2008 09:45) - Dass die neuen Alten nicht das sind was sie bisher
waren, darauf bauen die Veranstalter des ersten Modelwettbewerbes ab 40+.
Die im Bandlkramerland im oberen Waldviertel beheimatete Firma Zeindl
http://www.zeindl.at sucht nicht nur nach jung gebliebenen Damen,
sondern diese sollen auch noch "sinnlich" etwas zu bieten haben. Bewerben
können sich alle Damen ab 40. Es gibt bewusst kein Höchstalter und auch
keine Figurbeschränkungen. Anmeldungsende ist der 8. Dezember 2008.
Bewerbung mit Foto direkt im Geschäft in Dietmanns oder unter
verkauf@zeindl.at . Das Fotoshooting mit den Gewinnerinnen findet Mitte
Dezember ebenfalls im Waldviertel statt. Der fertige Dessous-Kalender 2009
kann dann sofort ab 20. Dezember unter
http://www.zeindl.at GRATIS von jedem downgeloaded werden.
Linda Zeindl, Geschäftsführerin der Wäschefabrikation in Dietmanns über die
Idee zu dem Modelwettbewerb: "In unserem großen Wäschegeschäft mit
Fabriksverkauf sehe ich täglich junggebliebene sexy Damen mit 50, 60 oder
sogar 70, die in unseren Dessous und BHs einfach toll aussehen." Fotograf
Alois Gmeiner war von der Idee sofort angetan: "Superschlanke Topmodels zu
fotografieren ist keine große Herausforderung - aber kleine Fältchen oder
eine mollige Lady sexy und erotisch in Szene zu setzen - das hat mich sofort
fasziniert - denn echte Erotik hat für mich kein Alter.
Damen, deren geheimster Wunsch immer schon ein Fotoshooting war, oder
Frauen, die sich immer schon mal von ihrer sinnlichsten Seite vor einer
Kamera zeigen wollten, haben bei diesem Modelwettbewerb ihre große Chance.
Man kann auf den Kalender mit voll erblühter Lebensfreude schon gespannt
sein. Hinreißend natürliche Weiblichkeit ist garantiert!
Alois Gmeiner
2000@chello.at ODER direkt bei Linda Zeindl
verkauf@zeindl.at
Telefon: +43 2847 2385 26 Handy: 0664 2428018 (Ende) |
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Wegen Umzugs wird das Archiv zum Teil geräumt. Es gibt
viele gut erhaltene Bücher zu erwerben. Viel Spaß beim Stöbern:
zum Buchverkauf |
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Fritz und Sophie Wepper blicken in
„Das eitle Gesicht des Todes“ (AT): Drehstart für den fünften Film der
erfolgreichen ARD-Krimireihe „Mord
in bester Gesellschaft“ Am 20.
November fiel in München die erste Klappe zu den Dreharbeiten der fünften
Folge der erfolgreichen ARD-Krimireihe
„Mord in bester Gesellschaft“. Auch
dieses Mal stehen Psychiater Dr. Wendelin Winter (Fritz Wepper) und seine
Tochter Alexandra (Sophie Wepper) im Mittelpunkt der Ereignisse. Dass
Alexandra die väterliche Villa in München überstürzt verlässt und an den
Starnberger See zieht, ist für Wendelin Winter ein Schock. Doch Zeit zur
Trauer bleibt ihm nicht. Denn als Winter erfährt, dass der Frauenmörder
Manfred Borchert (Max Tidof) aus der Sicherheitsverwahrung geflohen ist,
beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod. - Neben Fritz und Sophie Wepper
stehen u. a. Erol Sander, Lara Joy Körner, Bernd Herzsprung und Thure
Riefenstein vor der Kamera. - Zum Inhalt: Als Susanne Sachtleben (Tanja
Hofer) ertränkt in ihrer Badewanne gefunden wird, fällt der Verdacht sofort
auf ihren Mann Valentin Sachtleben (Christian Hoenig). Schließlich hatte
sich Susanne von dem spießigen Sparkassen-Direktor getrennt und eine Affäre
mit dem großspurigen Werbeagenturleiter und Segelclub-Präsidenten Christian
Hartlaub (Bernd Herzsprung) begonnen. Doch als Psychiater Dr. Wendelin
Winter (Fritz Wepper) von dem Mord erfährt, zweifelt er an der Schuld des
Ehemanns. Sein Fokus richtet sich auf Hartlaub. Dieser ist nämlich nicht nur
pleite, auch reagiert er unterkühlt auf die Nachricht vom Tod seiner
Geliebten und flaniert ganz ungeniert mit Millionen-Erbin Elenore Pfitzer
(Marion Mitterhammer) am Starnberger See. Als Elenore Pfitzer wenig später
erdrosselt aufgefunden wird und ausgerechnet der aus der
Sicherheitsverwahrung entflohene Frauenmörder Manfred Borchert (Max Tidof)
Winter über den Tod der Lebedame informiert, glaubt der Psychiater, den
Mörder gefunden zu haben. Unterdessen ist Winters Tochter Alexandra (Sophie
Wepper), die jetzt als freiberufliche Journalistin arbeitet, ganz anderen
Geheimnissen auf der Spur. Über ihren Nachbarn, den gut aussehenden
Werbefotografen Stefan Kroninger (Thure Riefenstein), erfährt Alexandra, wem
die reichen Starnberger ihr jugendliches Aussehen zu verdanken haben: Prof.
Rheza Hamadin (Erol Sander), Leiter einer privaten Schönheitsklinik. Auch
Susanne Sachtleben und Elenore Pfitzer waren seine Patientinnen. Viel mehr
aber interessiert Alexandra, dass Hamadins Ehefrau Silvia (Lara Joy Körner)
vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist. Als schließlich eine dritte
Patientin Hamadins erdrosselt am Seeufer liegt und die schöne Silvia Hamadin
plötzlich im Haus des Fotografen Kroninger auftaucht, überschlagen sich die
Ereignisse. |
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Architektur eines Mordes - hr dreht
„Tatort“
in Frankfurt und Umgebung Unter
dem Titel „Architektur
eines Mordes“ dreht der Hessische Rundfunk (hr) vom 5. November bis 10.
Dezember in Frankfurt und Umgebung einen neuen „Tatort“
für Das Erste. In ihrem 16. Fall suchen die beiden Frankfurter Kommissare
Fritz Dellwo und Charlotte Sänger nach einer verschwundenen Frau und tauchen
dabei in die scheinbar perfekte Welt einer Star-Architektin ein.
Sofia Martens, Star-Architektin und
Besitzerin eines großen Architektur-Büros, bittet ihren alten Bekannten
Staatsanwalt Scheer um Hilfe: Ihre Assistentin Anett Berger ist
verschwunden. Scheer drückt den Fall Charlotte Sänger und Fritz Dellwo aufs
Auge, die davon nicht gerade begeistert sind. Eigentlich gehört die Suche
nach Vermissten nicht zu ihren Aufgaben. Zunächst gehen sie die Recherche
nach der verschwundenen Anett eher widerwillig an, doch zunehmend sind sie
auch fasziniert von dieser ganz anderen Welt der Sofia Martens. Von ganz
unten hat sie sich hochgearbeitet und eines der bedeutendsten
Architektur-Büros erschaffen. Sofia geht ganz in ihrer Arbeit auf und
engagiert sich nebenbei noch in Frauennetzwerken. Ihr Mann Holger Martens
hält ihr den Rücken frei
– er sorgt für die Kinder und den
Haushalt. Ihre Mitarbeiter bewundern sie, und Anett Berger war die ideale
Assistentin. Sofias Leben scheint perfekt. Doch je tiefer die beiden
Kommissare in die Welt von Sofia Martens eintauchen, um so mehr Risse zeigen
sich in diesem scheinbar so perfekten Leben. Sänger und Dellwo kommen
Zweifel, ob Sofia Martens wirklich so sehr an ihrer Assistentin hängt –
oder kommt ihr deren Verschwinden vielleicht gar nicht so ungelegen?
Neben Andrea Sawatzki und Jörg Schüttauf als
Frankfurter Ermittlerteam wirken in diesem
„Tatort“ Peter Lerchbaumer, Thomas
Balou Martin, Nina Petri, Stephan Bissmeier, Bastian Trost, Thure Lindhardt,
Alwara Höfels, Catrin Striebeck, Maria Happel, Julia Dietzel und andere mit.
Das Drehbuch stammt von Judith Angerbauer, Regie führt Titus Selge. Die
Produktionsleitung hat Arno Maass, verantwortliche Redakteurin ist Inge
Fleckenstein.
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Wer es genau wissen möchte:
www.profi-wetter.de |
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Intern: |
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Sylvia Knelles
last
minute jobber
Copyright
Impressum
Emailkontakt |
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Buchveröffentlichungen: |
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Schuldencrashkurs
Lena au Chomage
Motorradreise
Leben in der Unterschicht |
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Buchveröffentlichungen "Women
only": |
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lesbische
Strandschmöker |
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Drehbuchautorin oder Autor gesucht -
für lesbisches Filmprojekt gesucht
red@mysterious-women.com
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