Mysterious Women, copyright Sylvia Knelles

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Mysterious Women, copyright Sylvia Knelles

Inhalt:

Seite 1

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Nachtschicht
Rainer Hunold
Wayne Carpendale

SM
 Leder & SMArtikel ab 18 !
111 Gründe SM zu lieben




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Simon Verhoeven
Axel Milberg
Christian Berkel
New York

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K
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R
Robert Atzorn
Rolf Seelmann-Eggebert
S
Simon Verhoeven
U
Ulrike Folkerts
Ulrike Folkerts
Uri Geller
W
Wladimir Klitschko


 















 



New York

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Sylvia Knelles
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New York




 

           Uschi Glas, copyright Sylvia Knelles 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in ein hoffentlich aufregendes, spannendes und ereignisreiches Jahr 2009.
 
Rainer Hunold - „Ich bin ein Sekunden-Künstler!“
 
Wayne Carpendale - „Ich habe das große Glück, weich zu fallen, wenn ich falle!“
 
New York, New York,
Geschichten aus New York, Harlem, Brooklyn...... Ich freue mich, Ihnen im Januar mein neues Buch präsentieren zu können.
 
Unser Shop:
Zu den aktuellen Themen finden Sie in unserem Shop die jeweiligen Rubriken mit Büchern, die wir rezensiert haben und deshalb für empfehlenswert halten.
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Welcome from all over the world - Unsere Besucherinnen und Besucher im Dezember:

Deutschland, Schweiz, Österreich, Irland, Niederlande, Schweden, Italien, Russische Föderation, Kroatien, Ungarn, Frankreich, Dänemark, Indien, Norwegen, Belgien, Spanien, Luxemburg, Slowakei, Seychellen, Tschechien, Israel, China, Brasilien, Türkei, USA, Griechenland, Norwegen, Weißrussland, Taiwan, Vietnam, Saudi Arabien, Estland, Indien und Tuvalu.

 
100 Euro für Wohngeld-Empfänger - Bundesrat beschließt Einmal-Zahlung wegen hoher Energiekosten

Rund 21.000 Hamburger können mit einer einmaligen zusätzlichen Wohngeldzahlung rechnen. Das geht aus einer Entscheidung hervor, die der Bundesrat heute mit den Stimmen Hamburgs in Berlin getroffen hat. Ein-Personen-Haushalte erhalten einmalig 100 Euro, Zwei-Personen-Haushalte 130 Euro. Durch jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Einmalzahlung um 25 Euro. Grund für die Einmalzahlung sind die gestiegenen Energiekosten. Wer zwischen dem 1. Oktober 2008 und 31. März 2009 mindestens einen Monat Wohngeld erhielt oder erhalten wird, hat Anrecht auf die Einmalzahlung. Ein gesonderter Antrag muss nicht gestellt werden, die Überweisung erfolgt automatisch. Der Auszahlungstermin steht noch nicht fest.

Die Einmalzahlung ist Teil der bereits im Sommer vom Bundesrat beschlossenen Wohngeldnovelle 2009, die am 1. Januar 2009 in Kraft tritt und erstmals seit 2001 die Wohngeldleistung den gestiegenen Wohnkosten anpasst. Demnach werden die Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. Belastung (Miethöchstbeträge) um zehn Prozent und die Wohngeld-Tabellenwerte um 8 Prozent angehoben. Neu ist ebenfalls, dass ab dem 1. Januar 2009 die Heizkosten erstmalig in die Berechnung des Wohngeldes mit einfließen. Die so genannte Heizkostenkomponente beträgt pauschal 50 Cent pro Quadratmeter/Richtfläche. Damit soll dauerhaft den gestiegenen Heiz- und Energiekosten Rechnung getragen werden.

Nähere Informationen über die Wohngeldnovelle 2009 sind online: www.hamburg.de/wohngeldrechner. Der seit September 2008 installierte Wohngeldrechner wurde bereits Anfang dieses Monats auf das neue Recht umgestellt.

 

Staatliche Kostenübernahme der Unterkunft wird angepasst

 

Zum 1. Januar 2009 treten die neuen Miethöchstwerte für Arbeitslosengeld II- und Sozialhilfebezieher in Kraft. Die Höchstwerte sind an den aktuellen Mietenspiegel von 2007 angepasst worden. Sozialsenator Dietrich Wersich: „Mit der Anpassung der Miethöchstwerte stellen wir sicher, dass sich die Entwicklungen am Wohnungsmarkt auch in den Höchstwerten für Transferleistungsbezieher widerspiegeln.“

 

Es handelt sich um ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag, welches nun umgesetzt wird. Bei Wohnungen für Ein- und Zweipersonenhaushalte ergibt sich durch die Aktualisierung eine leichte Anhebung der Höchstwerte in den Baualtersklassen bis 1977. Bei neueren Bauten von 1978 bis 2006 ist laut Mietenspiegel 2007 eine Absenkung der Mieten zu verzeichnen. Im Detail sind die neuen Miethöchstwerte (gestaffelt nach Baualtersklassen und Familiengröße) unter http://www.hamburg.de/infoline/aktuelles/126366/start.html einzusehen.

 

Infolge der Aktualisierung der Miethöchstwerte geht die Sozialbehörde von jährlichen Mehraufwendungen von bis zu 4 Mio. Euro aus. Ergibt sich aus der Anpassung an den Mietenspiegel in Einzelfällen für eine Baualtersklasse eine Absenkung des Höchstbetrages, wird diese nur bei Neuanmietung oder bei Neufällen berücksichtigt. Auch erfolgt keine Aufforderung zur Kostensenkung, sofern einer Miete auf Grundlage des bisherigen Mietenspiegels bereits zugestimmt wurde. Zum Hintergrund: Derzeit übernimmt die Sozialbehörde von rund 220.000 Menschen im SGB II- und SGB XII-Leistungsbezug die Kosten für Miete und Heizung, dies entspricht rund 130.000 Haushalten. Die Aufwendungen hierfür belaufen sich 2008 auf rund 574 Mio. Euro. Neben Familiengrößen und Baualtersklassen berücksichtigen die Miethöchstwerte auch besondere Lebenssituationen der Transferleistungsempfänger.

 
DerWesten stiftet neuen Preis beim Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund | Köln

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln freut sich über einen neuen Partner: DerWesten.de, das Online-Portal der WAZ Mediengruppe, vergibt den „Dortmunder Preis für Bildgestalterinnen“ in der Kategorie Dokumentarfilm. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird zum ersten Mal beim kommenden Frauenfilmfestival (21. – 26. April 2009) in Dortmund vergeben.

Nachwuchsförderung für deutsche Kamerafrauen
Damit ergänzt das Festival den Nationalen Wettbewerb für Bildgestalterinnen, der seit 2001 in zweijährigem Turnus am Standort Dortmund vergeben wird. Der Preis zeichnet die Kameraarbeit von jungen deutschen Bildgestalterinnen aus, die mit ihren Abschlussfilmen oder den ersten beiden freien Arbeiten teilnehmen können. Er macht die Filmbranche auf neue Talente aufmerksam und will junge Frauen hinter der Kamera in ihrer Berufswahl bestärken
 

Der neue Preis erweitert den Wettbewerb und ermöglicht alle Genres zu berücksichtigen. - Der Wettbewerb war bisher genreübergreifend ausgeschrieben – Spielfilme, Dokumentarfilme, Animation – und Experimentalfilme aller Längen konkurrierten um den Preis von 5.000 Euro. Das bedeutete für die Jury bislang Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Durch das neue Engagement von DerWesten.de kann nun endlich ein weiterer Preis für Dokumentarfilm-Bildgestalterinnen vergeben werden. Ihre Bildsprache und Arbeitsweise unterscheidet sich oft grundlegend von denen der Spielfilmkolleginnen und der anderen Genres.  „Mit dieser Partnerschaft möchte DerWesten.de das langjährige Engagement der Festivalmacherinnen unterstützen, die es mit ihrer Programmauswahl immer wieder schaffen, die Highlights des Filmschaffens von Frauen zu präsentieren. Gleichzeitig ist die Vergabe des ‚Dortmunder Preis für Bildgestalterinnen’ Ausdruck unseres langfristigen Engagements im kulturellen Bereich“, sagt Katharina Borchert, Chefredakteurin von DerWesten.de.

Einreichungen für den Wettbewerb sind bis zum 6. Februar 2009 möglich.
Weitere Infos zum Festival und der Einreichung unter www.frauenfilmfestival.eu 

 

Winternotprogramm: Missbrauch abgestellt

 

Nachdem es Hinweise auf den Missbrauch des Winternotprogramms durch Menschen insbesondere aus Osteuropa gab, die sich offensichtlich zu Gast in Deutschland aufhalten oder sich hier auf Arbeitssuche befinden, hat die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Maßnahmen ergriffen. Mit Erfolg: Das Winternotprogramm ist nun ausschließlich wieder den Menschen vorbehalten, für die es gedacht ist – den obdachlosen Frauen und Männern aus Hamburg.

 

Zum Hintergrund und den ergriffenen Maßnahmen: Das Winternotprogramm mit seinen rund 200 zusätzlichen Schlafplätzen für obdachlose Menschen ist seit vielen Jahren ein bewährtes Angebot, das obdachlose Menschen in Hamburg vor dem Erfrierungstod schützt. Auch entwickeln obdachlose Frauen und Männer, die sonst keine oder kaum Hilfen in Anspruch nehmen, im Rahmen des Angebotes Perspektiven für sich, lassen sich beraten und kehren oftmals nicht in die Obdachlosigkeit zurück. In den ersten Wochen des diesjährigen Winternotprogramms wurde deutlich, dass neben der Zielgruppe des Winternotprogramms auch Menschen insbesondere aus Osteuropa, die sich offensichtlich erst seit kurzer Zeit in Hamburg aufhalten, das Winternotprogramm in Anspruch nehmen – vor allem in der Übernachtungsstätte Sportallee. Das Angebot richtet sich jedoch auch bei fehlender Unterkunft nicht an Menschen, die aus dem Ausland zum Beispiel zur Arbeitssuche oder als Tourist nach Hamburg kommen.

Vor diesem Hintergrund hat die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Maßnahmen umgesetzt, die sicherstellen, dass das Winternotprogramm auch weiterhin obdachlosen Menschen in Hamburg vorbehalten bleibt und Personen, die nicht zur Zielgruppe gehören, anderweitige Unterstützung angeboten wird. Zu den Maßnahmen zählen:

-         Personen, die offensichtlich nicht zur Zielgruppe des Winternotprogramms gehören, werden an die regulären Notübernachtungsstätten der Stadt verwiesen. Der Aufenthalt in den Notübernachtungsstätten ist auf eine Nacht befristet. Im Weiteren können die Personen preiswerte, gewerbliche Übernachtungsmöglichkeiten nutzen.

-         Außerdem können die Personen die Unterstützung des jeweils zuständigen Konsulats hinsichtlich der Rückreise ins Herkunftsland in Anspruch nehmen. Die Konsulate wurden über die Situation informiert und haben ihre Unterstützung zugesagt.

Die Maßnahmen wurden erstmalig am vergangenen Donnerstag umgesetzt. Am Donnerstagabend wurden in der Sportallee 18  Personen an die regulären Notunterkünfte verwiesen. Nach den Erfahrungen der letzten Tage wenden sich diese Menschen inzwischen nicht mehr an das Winternotprogramm, sondern z.B. direkt an die Notunterkünfte.

Weitere Informationen zum Winternotprogramm, welches die Sozialbehörde mit 400.000 Euro fördert, gibt es unter www.hamburg.de/obdachlosigkeit im Internet.

 

Unser Buchtipp: Rebecca Martin - Frühling und so
Ein einfühlsamer und erfrischend offener Erstlingsroman der jungen Berliner Autorin Rebecca Martin.

Interview mit Rebecca Martin:
»Jede Sekunde des Lebens so intensiv wie Karamellbonbons schmecken«

 
Ein weitere Buchtipp für alle SM Liebhaber und die, die es werden wollen:

Cornelia Jönsson - 111 Gründe, SM zu lieben

Sadomasochismus leben und lieben – Eine Verführung zur schmerzlichen Hingabe.

 
Neue Interviews:
Rebecca Martin * Simon Verhoeven * Axel Milberg * Christian Berkel
 
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Niederösterreichs reifstes Fotomodell für Dessous-Kalender 2009 gesucht
Waldviertler Wettbewerb sucht bis 8. 12. Damen bis 80, die was zu bieten haben

Dietmanns, Waldviertel (25. November 2008 09:45) - Dass die neuen Alten nicht das sind was sie bisher waren, darauf bauen die Veranstalter des ersten Modelwettbewerbes ab 40+. Die im Bandlkramerland im oberen Waldviertel beheimatete Firma Zeindl http://www.zeindl.at sucht nicht nur nach jung gebliebenen Damen, sondern diese sollen auch noch "sinnlich" etwas zu bieten haben. Bewerben können sich alle Damen ab 40. Es gibt bewusst kein Höchstalter und auch keine Figurbeschränkungen. Anmeldungsende ist der 8. Dezember 2008. Bewerbung mit Foto direkt im Geschäft in Dietmanns oder unter verkauf@zeindl.at . Das Fotoshooting mit den Gewinnerinnen findet Mitte Dezember ebenfalls im Waldviertel statt. Der fertige Dessous-Kalender 2009 kann dann sofort ab 20. Dezember unter http://www.zeindl.at GRATIS von jedem downgeloaded werden.

Linda Zeindl, Geschäftsführerin der Wäschefabrikation in Dietmanns über die Idee zu dem Modelwettbewerb: "In unserem großen Wäschegeschäft mit Fabriksverkauf sehe ich täglich junggebliebene sexy Damen mit 50, 60 oder sogar 70, die in unseren Dessous und BHs einfach toll aussehen." Fotograf Alois Gmeiner war von der Idee sofort angetan: "Superschlanke Topmodels zu fotografieren ist keine große Herausforderung - aber kleine Fältchen oder eine mollige Lady sexy und erotisch in Szene zu setzen - das hat mich sofort fasziniert - denn echte Erotik hat für mich kein Alter.

Damen, deren geheimster Wunsch immer schon ein Fotoshooting war, oder Frauen, die sich immer schon mal von ihrer sinnlichsten Seite vor einer Kamera zeigen wollten, haben bei diesem Modelwettbewerb ihre große Chance. Man kann auf den Kalender mit voll erblühter Lebensfreude schon gespannt sein. Hinreißend natürliche Weiblichkeit ist garantiert!

Alois Gmeiner 2000@chello.at ODER direkt bei Linda Zeindl verkauf@zeindl.at
Telefon: +43 2847 2385 26 Handy: 0664 2428018 (Ende)

 

       

Wegen Umzugs wird das Archiv zum Teil geräumt. Es gibt viele gut erhaltene Bücher zu erwerben. Viel Spaß beim Stöbern:  zum Buchverkauf
   
 
   
 

       

Fritz und Sophie Wepper blicken in „Das eitle Gesicht des Todes“ (AT): Drehstart für den fünften Film der erfolgreichen ARD-Krimireihe „Mord in bester Gesellschaft“

Am 20. November fiel in München die erste Klappe zu den Dreharbeiten der fünften Folge der erfolgreichen ARD-Krimireihe „Mord in bester Gesellschaft“. Auch dieses Mal stehen Psychiater Dr. Wendelin Winter (Fritz Wepper) und seine Tochter Alexandra (Sophie Wepper) im Mittelpunkt der Ereignisse. Dass Alexandra die väterliche Villa in München überstürzt verlässt und an den Starnberger See zieht, ist für Wendelin Winter ein Schock. Doch Zeit zur Trauer bleibt ihm nicht. Denn als Winter erfährt, dass der Frauenmörder Manfred Borchert (Max Tidof) aus der Sicherheitsverwahrung geflohen ist, beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod. - Neben Fritz und Sophie Wepper stehen u. a. Erol Sander, Lara Joy Körner, Bernd Herzsprung und Thure Riefenstein vor der Kamera. - Zum Inhalt: Als Susanne Sachtleben (Tanja Hofer) ertränkt in ihrer Badewanne gefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf ihren Mann Valentin Sachtleben (Christian Hoenig). Schließlich hatte sich Susanne von dem spießigen Sparkassen-Direktor getrennt und eine Affäre mit dem großspurigen Werbeagenturleiter und Segelclub-Präsidenten Christian Hartlaub (Bernd Herzsprung) begonnen. Doch als Psychiater Dr. Wendelin Winter (Fritz Wepper) von dem Mord erfährt, zweifelt er an der Schuld des Ehemanns. Sein Fokus richtet sich auf Hartlaub. Dieser ist nämlich nicht nur pleite, auch reagiert er unterkühlt auf die Nachricht vom Tod seiner Geliebten und flaniert ganz ungeniert mit Millionen-Erbin Elenore Pfitzer (Marion Mitterhammer) am Starnberger See. Als Elenore Pfitzer wenig später erdrosselt aufgefunden wird und ausgerechnet der aus der Sicherheitsverwahrung entflohene Frauenmörder Manfred Borchert (Max Tidof) Winter über den Tod der Lebedame informiert, glaubt der Psychiater, den Mörder gefunden zu haben. Unterdessen ist Winters Tochter Alexandra (Sophie Wepper), die jetzt als freiberufliche Journalistin arbeitet, ganz anderen Geheimnissen auf der Spur. Über ihren Nachbarn, den gut aussehenden Werbefotografen Stefan Kroninger (Thure Riefenstein), erfährt Alexandra, wem die reichen Starnberger ihr jugendliches Aussehen zu verdanken haben: Prof. Rheza Hamadin (Erol Sander), Leiter einer privaten Schönheitsklinik. Auch Susanne Sachtleben und Elenore Pfitzer waren seine Patientinnen. Viel mehr aber interessiert Alexandra, dass Hamadins Ehefrau Silvia (Lara Joy Körner) vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist. Als schließlich eine dritte Patientin Hamadins erdrosselt am Seeufer liegt und die schöne Silvia Hamadin plötzlich im Haus des Fotografen Kroninger auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse.

   
Architektur eines Mordes - hr dreht Tatort“ in Frankfurt und Umgebung

Unter dem Titel „Architektur eines Mordes“ dreht der Hessische Rundfunk (hr) vom 5. November bis 10. Dezember in Frankfurt und Umgebung einen neuen „Tatort“ für Das Erste. In ihrem 16. Fall suchen die beiden Frankfurter Kommissare Fritz Dellwo und Charlotte Sänger nach einer verschwundenen Frau und tauchen dabei in die scheinbar perfekte Welt einer Star-Architektin ein.

Sofia Martens, Star-Architektin und Besitzerin eines großen Architektur-Büros, bittet ihren alten Bekannten Staatsanwalt Scheer um Hilfe: Ihre Assistentin Anett Berger ist verschwunden. Scheer drückt den Fall Charlotte Sänger und Fritz Dellwo aufs Auge, die davon nicht gerade begeistert sind. Eigentlich gehört die Suche nach Vermissten nicht zu ihren Aufgaben. Zunächst gehen sie die Recherche nach der verschwundenen Anett eher widerwillig an, doch zunehmend sind sie auch fasziniert von dieser ganz anderen Welt der Sofia Martens. Von ganz unten hat sie sich hochgearbeitet und eines der bedeutendsten Architektur-Büros erschaffen. Sofia geht ganz in ihrer Arbeit auf und engagiert sich nebenbei noch in Frauennetzwerken. Ihr Mann Holger Martens hält ihr den Rücken frei – er sorgt für die Kinder und den Haushalt. Ihre Mitarbeiter bewundern sie, und Anett Berger war die ideale Assistentin. Sofias Leben scheint perfekt. Doch je tiefer die beiden Kommissare in die Welt von Sofia Martens eintauchen, um so mehr Risse zeigen sich in diesem scheinbar so perfekten Leben. Sänger und Dellwo kommen Zweifel, ob Sofia Martens wirklich so sehr an ihrer Assistentin hängt – oder kommt ihr deren Verschwinden vielleicht gar nicht so ungelegen?

Neben Andrea Sawatzki und Jörg Schüttauf als Frankfurter Ermittlerteam wirken in diesem „Tatort“ Peter Lerchbaumer, Thomas Balou Martin, Nina Petri, Stephan Bissmeier, Bastian Trost, Thure Lindhardt, Alwara Höfels, Catrin Striebeck, Maria Happel, Julia Dietzel und andere mit. Das Drehbuch stammt von Judith Angerbauer, Regie führt Titus Selge. Die Produktionsleitung hat Arno Maass, verantwortliche Redakteurin ist Inge Fleckenstein.

 
 
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Deutschlandreise Motorrad Sylvia Knelles   Sylvia Knelles  Deutschlandreise Sylvia Knelles
 
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